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50 Fälle als schwerwiegend eingestuft – Seehofer kämpft gegen Kritiker im Datenskandal

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat im Fall der veröffentlichten Daten von Politikern und Prominenten eine umfangreiche Information der Öffentlichkeit angekündigt.

Nach eigenen Angaben weiß der Innenminister demnach erst seit Freitagmorgen von der Veröffentlichung umfangreicher, teils sensibler Daten und Dokumente von Hunderten Politikern, Künstlern und Journalisten im Netz. "Vorher: Null", zitierte die "Süddeutsche" ihn. Seither habe es bereits eine ganze Serie von ihm initiierter Gespräche dazu gegeben, am Montag soll das Gespräch mit BSI-Präsident Arne Schönbohm und BKA-Präsident Holger Münch folgen.

Die Forderung aus anderen Parteien, er müsse sich um die Aufklärung kümmern, wies Seehofer als überflüssig zurück: "Das ist eine Selbstverständlichkeit, aber es entspricht auch meinem Amtsverständnis, erst die Erkenntnisse zu sammeln und die Verantwortlichen anzuhören."

(pb/dpa)

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Seehofer spricht von Abschiebungen für syrische Heimaturlauber

Wer nach seiner Flucht aus Syrien regelmäßig aus privaten Gründen dorthin zurückkehrt, soll abgeschoben werden – zumindest wenn es nach Innenminister Horst Seehofer geht.

Sobald dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Reisen in das Herkunftsland bekannt würden, werde in der Behörde unverzüglich ein Widerruf des Flüchtlingsstatus geprüft, sagte er. Zudem beobachte man intensiv die Entwicklung in Syrien. Seehofer: "Wenn es die Lage erlaubt, werden wir Rückführungen durchführen."

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