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Galaxy Fold: Das erste faltbare Tablet-Smartphone von Samsung. bild: watson

Meinung

Wir haben Samsungs spektakuläres Falt-Smartphone ausprobiert – und wurden überrascht

Samsung hofft, dass faltbare Handys und Tablets das nächste große Ding sind. Wer das Galaxy Fold nur von Fotos kennt, ist vermutlich skeptisch – und zugegeben, wir waren es auch. Doch dann haben wir selbst gefaltet. Das sind die ersten Eindrücke.

Oliver Wietlisbach / watson.ch

Hinweis: Aktuell berichten vier US-Tech-Journalisten von unterschiedlichen und teils selbst verschuldeten Problemen mit ihrem Testgerät des Galaxy Folds. Viele andere haben keine Probleme. Auch bei unserem Testgerät, das wir allerdings nur rund eine Stunde ausprobieren konnten, traten keine Mängel auf.

Und nun zum Artikel:

Es ist ein spezielles Gefühl. Ich halte zum ersten Mal das rund 2000 Euro teure Galaxy Fold in der Hand und klappe das Smartphone vorsichtig zu einem Tablet auf. Eine kleine Taste auf der Seite löst die Verriegelung, mit etwas Druck springen die beiden Display-Hälften ein paar Zentimeter auseinander, nun kann ich es wie ein Buch vollständig öffnen.

Mein Digital-Kollege Dani Schurter (seine Zweitmeinung folgt am Ende des Artikels) und ich hatten gut zwei Wochen vor dem Verkaufsstart die Gelegenheit, mit Samsungs neuartigem Falt-Tablet "herumzuspielen". Auffalten, zusammenfalten, die Software testen, alles war während der rund einstündigen Test-Session erlaubt.

Das sind die ersten Eindrücke.

Das Aufklappen ist nicht ganz so intuitiv, wie es hier aussieht. Wir haben das zuerst ein paar Mal geübt 😉

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gif: watson

Mit etwas Übung lässt sich das Galaxy Fold auch einhändig öffnen und schließen ...

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... das ist aber ziemlich knifflig und von Samsung wohl nicht vorgesehen. bild: watson

Bei den Könnern sieht das dann so aus:

Für das teure Gerät hat Samsung auch eine Schutzhülle am Start, die umgerechnet etwa 88 Euro kosten soll.

Das innen liegende Tablet-Display ist komplett biegbar. Das Galaxy Fold lässt sich also wie ein Buch aufklappen.

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Das Display ist aus Kunststoff, was eigentlich nur auffällt, wenn man es weiß. bild: watson

Statt eines etwas klobigen Handys hat man so ein erstaunlich leichtes...

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bild: samsung

... und dünnes Tablet in der Hand.

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Dem Falt-Tablet fehlt ein Kopfhöreranschluss. Adapter oder Bluetooth-Kopfhörer sind also Pflicht. bild: watson

Im klappbaren Tablet steckt der aktuell schnellste Prozessor für Android-Geräte sowie 12 GB RAM und 512 GB Speicher.

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Das Galaxy Fold hat mehr Power und Speicherplatz als die meisten Laptops. bild: samsung

Wer sich fragt, warum das Teil 2000 Euro kostet: Das Galaxy Fold hat beispielsweise den neuen und extrem schnellen Flash-Speicher UFS 3.0 verbaut. Bislang nutzen selbst aktuelle Top-Modelle wie das Huawei P30 Pro oder Apples iPhone XS den massiv langsameren Standard UFS 2.1. Dies allein rechtfertigt den Preis aber noch nicht, zumal das Falt-Gerät nicht 5G-fähig ist.

Teils erklären lässt sich der horrende Preis mit der mehrjährigen, kostspieligen Entwicklungszeit. Zweitens dürfte das Falt-Tablet viel aufwändiger in der Produktion sein als ein normales Handy oder Tablet. Zudem ist die Ausschuss rate bei dieser ersten Generation von Falt-Geräten höchstwahrscheinlich sehr hoch. Und drittens fehlt Samsung offenbar im Moment die Kapazität für eine Massenproduktion, was den Spielraum für günstigere Preise weiter einschränkt.

Samsungs Idee leuchtet ein: Zusammengefaltet lässt sich das kompakte Galaxy Fold wie ein normales Handy nutzen ...

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... und aufgeklappt bietet das 7,3 Zoll große Display deutlich mehr Platz, um bequemer zu surfen, Videos zu schauen oder produktiver zu arbeiten.

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bild: watson

Das Galaxy Fold liegt gut in der Hand, da es sehr schmal ist.

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Als Zweit-Display ist das kleine Front-Display ausreichend groß. Bei längerer Nutzung wird man aber das weit grössere Tablet-Display auf der Innenseite nutzen wollen. bild: watson

Vermutlich ist das relativ kleine Front-Display primär dafür gedacht, rasch neue Nachrichten anzuschauen oder zu telefonieren.

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Das Front-Display besteht wie bei anderen Premium-Smartphones aus widerstandsfähigem Gorilla Glass 6. bild: watson

Gefaltet wirkt das stark in die Länge gezogene Handy hochwertig und edel.

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Dennoch sind die extrem breiten Ränder um das 4,6-Zoll-Display nicht wirklich zeitgemäß.

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Der Fingerabdruck-Scanner liegt gut erreichbar auf der Seite.

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Wie gut er funktioniert, konnten wir noch nicht testen. bild: watson

Gut zu sehen ist auf der Unterseite der USB-C-Anschluss. In beiden Tablet-Hälften steckt jeweils ein Akku.

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bild: watson

Der Akku hat eine Kapazität von 4'380 mAh. Das ist fast gleichauf mit den 4500 mAh bei Huaweis Mate X. Das Galaxy Fold kann über den USB-C-Anschluss schnell geladen werden, alternativ ist es auch kabellos ladbar.

An seiner Problemzone ist das Galaxy Fold etwa doppelt so füllig wie ein gertenschlankes Smartphone.

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bild: watson

Der Grund: Die beiden Hälften liegen nicht bündig aufeinander.

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Dass es auch deutlich dünner geht, zeigt Huawei beim ebenfalls auffaltbaren Mate X. bild: watson

In die Hosentasche passt es trotzdem, da es zwar klobig, dafür sehr schmal ist.

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Das Fold ist nicht viel dicker als ein normales Handy mit Schützhülle. Man bedenke aber, dass auch das Galaxy Fold mit einer Schutzhülle nochmals an Masse zulegt. bild: watson

Spannender wird es, wenn man das Falt-Gerät aufklappt: Eine auf dem Front-Display angezeigte App, etwa ein Game oder YouTube-Video, läuft auf dem größeren Screen nahtlos weiter.

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Schaut man zum Beispiel ein Video auf dem kleinen Handy-Display und klappt das Fold auf, wird es an gleicher Stelle auf dem größeren Display fortgesetzt. gif: watson

"App Continuity" nennt Samsung diese Technik, die bei entsprechend optimierten Apps dafür sorgt, dass sie unterbrechungsfrei weiterlaufen – egal ob das Gerät als Handy oder aufgeklappt als Tablet genutzt wird.

Das funktioniert bei Games, Videos, News-Apps etc. und ist ziemlich praktisch, klappt aber eben nur mit Apps, die bereits für auffaltbare Smartphones optimiert sind. Apropos optimiert: Wie gut sich die einzelnen Apps dem größeren Screen anpassen, hängt ebenfalls davon ab, wie gut sie für unterschiedliche Display-Größen optimiert sind.

Bislang sind vor allem Apps von Samsung, Google und Microsoft für Falt-Geräte ausgelegt, weitere App-Entwickler werden zweifellos folgen.

Im Tablet-Modus lassen sich bis zu drei Apps gleichzeitig im Split-Screen darstellen.

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Weitere Apps können in frei positionierbaren Fenstern geöffnet werden. YouTube, Zattoo etc. lassen sich so beispielsweise in einer Bildschirmecke als kleines, frei schwebendes Fenster darstellen. Dabei können offenbar bis zu acht Apps gleichzeitig betrachtet werden. Das macht auf einem kleinen Tablet wie dem Fold natürlich wenig Sinn, aber es ist gut zu wissen, dass Android auf größeren Bildschirmen zig Apps gleichzeitig handhaben könnte.

Im Split-Screen können zum Beispiel Bilder durch Ziehen und Ablegen in eine E-Mail eingefügt werden.

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Das Galaxy Fold nutzt Android 9, das von Google und Samsung für Falt-Geräte optimiert wird. gif: watson

Samsungs Software macht einen deutlich ausgereifteren Eindruck als bei Huaweis Mate X, das ich vor wenigen Wochen ebenfalls rund eine Stunde testen konnte. Das ist auch nicht erstaunlich, da das Galaxy Fold bereits in zwei Wochen in den Verkauf kommen soll, während das Mate X wohl bis Ende Sommer auf sich warten lässt.

Das Galaxy Fold hat ein hochauflösendes OLED-Display mit einer Diagonale von 18,54 Zentimetern.

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Während das Falt-Handy von Huawei ein ungewohntes quadratisches Display hat, nutzt das Galaxy Fold (7,3 Zoll) ein herkömmlicheres 4,2:3-Bildformat. bild: watson

Videos haben breite schwarze Balken, besser als auf einem kleinen Handy-Display ist es natürlich trotzdem.

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Die Falzstelle ist je nach Betrachtungswinkel gut sichtbar.

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bild: samsung

Schaut man frontal auf das Tablet, fällt der Falz weniger bis gar nicht auf.

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Der Falz ist spürbar, wenn man darüber fährt, wirklich störend ist dies allerdings nicht. bild: watson

Display und Scharnier sollen laut Samsung rund 200.000 Faltvorgänge überdauern.

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Das Video zeigt, wie Samsung den Falt-Mechanismus intern testet. Video: YouTube/삼성전자 뉴스룸 [Samsung Newsroom]

Das Fold hat insgesamt sechs Kameras: Die Front-Kamera knipst Selfies mit 10 Megapixeln.

Auf der Rückseite liegt die Dreifach-Kamera, die technisch der sehr guten Kamera im Galaxy S10 entspricht.

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Die unterschiedlichen Kamera-Linsen ermöglichen erstaunlich gute Zoom- und Weitwinkel-Aufnahmen.

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Weniger elegant wirkt die Auskerbung für die beiden zusätzlichen Front-Kameras im Tablet-Modus.

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Wer soll sich sowas kaufen?

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Tech­nik­af­fine Menschen mit dickem Portemonnaie 😉 bild: samsung

Das erste Galaxy Fold spricht am ehesten Tablet-Nutzer an, die mit ihrem Gerät ab und zu telefonieren und es wie ein Handy stets in der Hosentasche dabeihaben möchten.

Das aktuelle Preisschild von 2000 Euro schränkt die Zielgruppe massiv ein: Samsung hofft mit der ersten Generation seines Foldables Geschäftsleute und tech­nik­af­fine Menschen mit dickem Portemonnaie anzusprechen. Diese erhalten dafür ein erstaunlich schickes 2-in-1-Gerät, das mehr Power und Speicherplatz als die meisten Laptops hat.

Würde ich das Teil kaufen?

NEIN. Und das liegt nicht nur am Preisschild oder an diesem Video eines anderen Testers, das uns an der Qualität stark zweifeln lässt.

Aktuell ist das Galaxy Fold – Garantie hin oder her – nur etwas für ganz mutige Kunden, wie mehrere von Journalisten gemeldete Mängel im Netz zeigen. Selbst wenn die Probleme mehrheitlich auf unsachgemäße Behandlung (abziehen der vermeintlichen Schutzfolie) zurückzuführen sind, bleiben vorerst viele Fragen zur Qualität ungeklärt.

Fakt ist aber auch: Probleme bei der ersten Generation eines völlig neuen Gerätes sind nicht ungewöhnlich und Samsung wird sie früher oder später in den Griff bekommen. Interessenten sind daher gut beraten erstmals abzuwarten und erst bei der zweiten oder dritten Generation zuzuschlagen, die vermutlich auch deutlich günstiger wird.

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Tech-Blogger Marques Brownlee erklärt die Probleme mit dem Galaxy Fold. Video: YouTube/Marques Brownlee

Die Zweitmeinung von watson-Redakteur Daniel Schurter

Ich bin bekanntermaßen sehr skeptisch, was faltbare Smartphones anbelangt. Meine Bedenken hatte ich schon in einer ausführlichen Analyse dargelegt und Apple geraten, mit dem iPhone keine solche "Dummheit" zu machen.

Nichtsdestotrotz ließ ich mich nicht zweimal bitten, als Samsung Schweizer Tech-Journalisten zum Hands-on in den Pop-up-Store in Zürich einlud. Man hat schließlich nur selten die Gelegenheit, den Start in eine neue Geräte-Kategorie mitzuerleben.

Mein erster Eindruck vom Galaxy Fold? Überraschend positiv.

Der metallisch glänzende Rahmen (für Chromstahl ist es zu leicht) erinnerte mich ans iPhone X. Doch damit hat es sich auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die zwei Mobilgeräte der großen Rivalen können bezüglich Handling nicht unterschiedlicher sein.

Das Aufklappen des Galaxy Fold ist nicht ganz so einfach, wie man es sich wünscht. Oder es braucht zumindest ein bisschen Übung. Im zusammengeklappten Zustand ist es auffallend lang, liegt aber angenehm in der Hand – und es lässt sich so auch gut telefonieren am Ohr. Aufgeklappt sticht das gelungene Display ins Auge. Der Falz, der mitten durch geht, fällt einem vor allem beim Drüberstreichen auf. Hat es einen Fingerabdruck-Scanner zur Absicherung? Unser Testgerät ließ sich ohne biometrische oder andere Sicherheitsfunktion entsperren. Man klappte es einfach auf – und staunte über den großen Bildschirm.

Das Handtieren mit beiden Händen und Rumspielen wusste zu gefallen, der Touchscreen (aus Kunststoff!) reagierte schnell, wenn auch nicht mit der vom iPhone XS Max gewohnten Präzision. Dafür überzeugte mich das am rechten Display-Rand eingeblendete Dock mit den Apps.

Mein vorläufiges Fazit, wobei ich die erst nach dem Hands-on bekannt gewordenen Hardware-Defekte bewusst ausblende: Das Galaxy Fold ist ein leider viel zu teures Spielzeug, an dem ich durchaus Gefallen finden könnte. Über diverse Kinderkrankheiten liesse sich sicher hinwegschauen, denn der neue Formfaktor erinnert mich an mein Lieblings-Mobilgerät, das iPad Mini. (dsc)

Hatten wir trotzdem Spaß mit dem Fold?

JA!

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bild: samsung

Wer das Galaxy Fold nur von Fotos oder vom Hörensagen kennt, ist vermutlich skeptisch. Hält man das Falt-Tablet aber in den eigenen Händen, wird das Potenzial eines vielseitig nutzbaren Foldables schnell offensichtlich. Stand heute ist das Galaxy Fold primär ein Falt-Tablet, das zusammengeklappt zum Handy wird – und in die Hosentasche passt. Nicht mehr, nicht weniger.

Zur Erinnerung: Wir sehen hier die erste Generation faltbarer 2-in-1-Geräte und Samsung und andere werden weiter mit biegbaren Displays experimentieren, bis Foldables ausgereift sind. Das Gejammer der ewigen Nörgler, dass die erste Generation einer neuen Gerätekategorie "zu teuer", "zu hässlich" oder "nicht perfekt" sei, stammt in aller Regel von Zeitgenossen, die noch nie ein Foldable ausprobiert haben.

Das Galaxy Fold – und das trifft auch auf das Huawei Mate X zu – ist alles andere als perfekt. Stand heute ist es viel zu früh für eine Kaufempfehlung. Aber das heißt nicht, dass es Samsung nicht weiter versuchen sollte, innovative Produkte zu entwickeln.

Das Galaxy Fold in Zahlen:

Preis und Verfügbarkeit

Das 2000 Euro teure Galaxy Fold in den Farben "Space Silver", "Cosmos Black", "Martian Green" und "Astro Blue" kann ab dem 26. April 2019 vorbestellt werden. Ab dem 3. Mai 2019 soll es in Europa veröffentlicht werden.

Ein Video sagt mehr als tausend Worte? Voilà!

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Video: YouTube/The Verge

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