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Falls du 6969 oder einen dieser PIN-Codes hast, solltest du ihn ändern!

Mehr als 25 Prozent der Smartphones können mit einer der 20 am häufigsten verwendeten vierstelligen PINs geknackt werden. Die IT-Sicherheitsexpertin Tarah Wheeler hat kürzlich via Twitter eine Liste der angeblich beliebtesten (und darum unsichersten) Zahlencodes verbreitet:

Die Top Ten der übelsten PIN-Codes

Nicht viel besser sind die folgenden 20 PINs

Die Zahlen stammten vom SANS-Institut. Das ist eine genossenschaftlich organisierte Forschungs- und Ausbildungsorganisation, die Fachwissen und Trainings rund um IT-Sicherheit vermittelt. Weeler erwähnt in einem Tweet den Kurs "SEC575: Mobile Device Security and Ethical Hacking".

Kritische Stimmen wenden derweil ein, dass sie mehr zu der Quelle erfahren wollten. Die von Usern gewählten PIN-Codes könnten je nach Region, bzw. Herkunft, variieren.

Nur ein Beispiel: Chinesen dürften höchst selten die Kombination 4444 wählen. Die 4 gilt als Unglückszahl.

"Tetraphobie" sei auch in Taiwan, Japan, Vietnam, Nord- und Südkorea sowie Singapur und Malaysia weit verbreitet, weiß Wikipedia.

Was tun?

Smartphone-User sollten einen mindestens 6-stelligen PIN-Code festlegen, beim iPhone ist dies Standard. Noch besser: ein noch sichereres alphanumerisches Passwort festlegen, also eine Mischung aus Zahlen und Buchstaben.

(dsc, via cultofmac.com)

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