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Bild: gettyimages/montage

9 WhatsApp-Regeln, die du nie brechen solltest – wenn du dein Konto behalten willst

Über 1,5 Milliarden Menschen weltweit chatten per WhatsApp, darunter über 30 Millionen Deutsche. Jeden Tag tauschen Nutzer Milliarden Nachrichten miteinander aus. Dass darunter auch mal Beleidigungen sind, ist nicht unwahrscheinlich. Auch viele Fake-Nachrichten werden über den Messenger verbreitet.

Was viele Nutzer nicht wissen: Wer solche Nachrichten verschickt oder andere Nutzer beleidigt, verstößt gegen die WhatsApp-Richtlinien.

Die Folge: Im schlimmsten Fall wird WhatsApp die Telefonnummer sperren. Um das zu vermeiden, solltest du diese neun Regeln niemals brechen: 

Andere Nutzer beleidigen:

 WhatsApp untersagt seinen Anwendern, andere Nutzer unter anderem zu beleidigen, zu bedrohen, zu belästigen oder gegen sie rassistische oder "ethnisch anstößige" Äußerungen zu machen.

Andere Nutzer zur Gewalt aufrufen:

Auch dürfen Nutzer nicht zu illegalen oder "auf sonstige Weise unangemessene" Verhaltensweisen ermuntern oder anstiften. Dazu zählt auch die Verherrlichung von Gewaltverbrechen.

Fake-News verbreiten:

 Wer "Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführende Aussagen" verbreitet, könnte ebenfalls gesperrt werden.

Spamnachrichten schicken:

WhatsApp-Nutzer dürfen nicht "Mitteilungen wie Massennachrichten" verbreiten. Auch "Auto-Messaging" oder "Auto-Dialing" sind verboten. Damit sind Nachrichten oder Anrufe gemeint, die im Voraus verfasst und zu einem festgelegten Zeitpunkt verschickt werden, wie es beispielsweise Werbefirmen tun.

Sich als jemand anderen ausgeben:

Anders als Facebook zwingt WhatsApp die Nutzer nicht zur Klarnamenpflicht. Man kann also einen Spitznamen verwenden. Es ist aber verboten, die Identität einer anderen Person anzunehmen und in ihrem Namen Unsinn zu verbreiten oder Quatsch zu treiben. 

Schadsoftware über WhatsApp verbreiten:

Über den Messenger lassen sich auch Dokumente und Dateien vom Computer verschicken . Das birgt natürlich die Gefahr, dass Bösewichte einen Virus in Umlauf bringen. So etwas wird aber sofort geahndet. 

WhatsApp hacken oder den Code manipulieren

:WhatsApp-Nutzer sollen sich sicher fühlen. Deshalb bietet der Dienst Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wer sich an dem Code zu schaffen macht und versucht, die App zu hacken, fliegt raus. 

Andere Nutzer ausspionieren

Darunter versteht WhatsApp das Sammeln von "Informationen von unseren beziehungsweise über unsere Nutzer auf irgendeine unzulässige oder unberechtigte Art und Weise".

Zu oft die Telefonnummer wechseln:

Wer in seinem Smartphone zwei SIM-Karten nutzt, muss sich bei WhatsApp für eine Telefonnummer entscheiden . Denn wer ständig die Nummer wechselt, kann "irgendwann vom Verifizierungsprozess ausgeschlossen" werden.

So meldest du Nutzer

Natürlich droht eine Account-Sperre nur, wenn WhatsApp auch über den Regelverstoß Bescheid weiß. Nutzer haben die Möglichkeit, Konten zu melden.
Das geht so:
1. Klick im Chat mit einem Nutzer auf die drei Punkte am oberen rechten Rand des Bildschirms.
2. Wähle "Mehr" und klick auf "Melden".
3. Im nächsten Fenster musst du bestätigen, dass du den Nutzer melden willst. 

Dieser Text ist zuerst im Nachrichtenportal t-online.de erschienen. 

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Video: watson/Marius Notter, Lia Haubner

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