Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Youtuber Leon Machère muss doch nicht ins Gefängnis

01.08.18, 14:43

Der Youtube-Star Leon Machère kommt mit einem leichten Strafmaß davon: Am Mittwoch erhielt der Internetstar einen Strafbefehl in Höhe von 37.500 Euro wegen Amtsanmaßung und Vortäuschen einer Straftat vom Hamburger Amtsgericht. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Eine mehrjährige Haftstrafe wäre möglich gewesen.

Bild: screenshot: youtube/leon machere

Laut einer Reporterin von Spiegel Online war der Internetkünstler selbst nicht im Gerichtsaal, er habe sich demnach kurzfristig krankgemeldet. 

(pb)

Taylor Swift postet einmal was Politisches – direkt registrieren sich tausende Wähler

++ Instagram führt neues Feature ein – und du weißt sicher, wer die Idee zuerst hatte ++

Dieser Code lässt jedes iPhone und iPad sofort abstürzen 👊

Nimm dir 2 Wochen frei: "Assassin’s Creed Odyssey" ist ein Monster!

"Künstliche Intelligenz wird unser Gott sein"

Microsoft stoppt Auslieferung von Windows-10-Update – wegen verschwundener Dateien

Instagram hat ein Drogenproblem – und bekommt es nicht in den Griff

Fortnite: Entwickler "korrigiert" wackelnde Brüste

Diese 17 Bilder zeigen, wie schön es ist, Zeit alleine zu verbringen

Das "Emoji des Todes" ist zurück – jetzt sind iPhones und Macs betroffen 

Nach dem Facebook-Datenleck: Das solltest du jetzt tun

Du hast ein seeeehr altes Smartphone? Dann hast du vielleicht bald kein WhatsApp mehr

Der Upload-Filter kommt: EU-Parlament stimmt für Urheberrechtsreform – das steckt dahinter

Bald kommt das Ende von Instagram (wie wir es kennen)

Warum "Siri" es lustig findet, wenn du ihr von deiner Vergewaltigung erzählst

Die Schüler spicken zu viel, also dreht Algerien landesweit das Internet ab

Aufgepasst, Youtube! Instagram kommt mit stundenlangen Videos

Telekom-Tochter streicht weltweit 10.000 Stellen – 6000 in Deutschland

Fast keine Leaks: Bei der Apple-Entwicklerkonferenz könnte Großes passieren – oder nichts 

So kannst du iOS 12 ab sofort verwenden, aber aufgepasst!

Diese 12 WhatsApp-Tricks kennt (noch) kaum jemand

WhatsApp erhöht Mindestalter auf 16 Jahre – 3 Fragen und Antworten

watson-Redakteure verraten: So war mein 1. Mal im Internet

Warum Internet in Deutschland immer noch so lahm ist (obwohl das Geld da wäre...)

Facebook als Kuppler? 11 wichtige Fragen zur neuen Dating-Funktion

Die Blockchain soll Persos ersetzen und die GEMA zerstören. Ich versuche, sie zu verstehen

Dieses Model könnte Heidi Klum arbeitslos machen

Hast du Konzentrationsprobleme? Das könnte ein Problem werden

Es gibt tausend gute Gründe, warum sich Paare auf Social Media nicht vernetzen sollten

++ Erdogan und Putin einigen sich auf demilitarisierte Zone in Idlib ++

Wie du völlig durchdrehst, wenn du mehr als 20 Likes bei Insta hast

So fallt ihr beim Sneaker-Kauf im Internet nicht auf Betrüger herein

Du willst Facebook löschen? Was ist mit Tinder, Skype oder OKCupid?!

So kriegst du für deine Architektur-Fotos 1000 Likes auf Instagram

Wie ich versuche, watson mit Bitcoin & Co. reich zu machen

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

++ Instagram führt neues Feature ein – und du weißt sicher, wer die Idee zuerst hatte ++

Die wichtigsten Kurz-News aus der Digital-Welt 

Instagram hat am Donnerstag ein neues Feature vorgestellt, das zunächst nur auf iOS-Geräten verfügbar sein soll: der Nametag. 

Mit dem Nametag-Feature sollst du Menschen, die du im echten Leben getroffen hast, schneller auch auf Instagram folgen können. Der Nametag ist ein scannbarer Code, den sich der Nutzer in den Einstellungen seines Profils erstellen kann. 

Scannt ein Bekannter den Code, kommt er direkt zu deinem Profil – beispielsweise indem, du ihm das gute Stück per Facebook …

Artikel lesen