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Trump verhängt Strafzölle gegen China und nicht gegen die EU

22.03.18, 15:59 22.03.18, 17:39
In this March 20, 2018 photo, President Donald Trump speaks to the National Republican Congressional Committee March Dinner at the National Building Museum in Washington. The tempest over President Donald Trump's congratulatory phone call to Russia's Vladimir Putin is quickly evolving into an uproar over a White House leak about the call. The leak has sparked an internal investigation and speculation over who might be the next person forced out of the West Wing. The White House says in a statement it would be a

Donald Trump zeigt sich im Handelsstreit mit der EU einsichtig. Bild: AP

Die USA wollen ihren Rivalen China mit milliardenschweren Strafzöllen belegen. Unter schweren Vorwürfen unfairer Handelspraktiken und des Diebstahls geistigen Eigentums wollte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag ein entsprechendes Dekret unterzeichnen.

Das Paket enthält nach Angaben des Weißen Hauses Zölle und andere Maßnahmen im Volumen von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. Die Zoll-Schritte sollen 15 Tage nach der Unterzeichnung in Kraft treten.

In diesem Zeitraum soll eine umfangreiche Liste mit allen betroffenen Produkten vorgelegt werden

Die Europäische Union und sechs weitere Staaten wollen die USA hingegen vorerst von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausnehmen. Die "Umsetzung der Anordnung" werde ausgesetzt, erklärte Robert Lighthizer, der Handelsbeauftragte von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag.

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollten sich am Abend auf dem Gipfel in Brüssel mit dem Handelsstreit mit den USA beschäftigen.

Zu Wochenbeginn waren bereits die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die EU-Handelsbeauftragte Cecila Malmström nach Washington gereist, um die USA zu einem Umdenken zu bewegen.

Trump hatte angekündigt, auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren aus der EU Strafzölle zu erheben. Die EU wollte im Umkehrschluss Extra-Abgaben auf Whiskey, Motorräder und Jeans aus den USA erheben. Trumps Strafaktion sollte ursprünglich am Freitag in Kraft treten. (AFP, dpa)

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