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A shadow of a Royal New Zealand Air Force P3 Orion aircraft is seen on low cloud cover while it searches for missing Malaysia Airlines Flight MH370, Monday, March 31, 2014. The search continues off the Western Australian coast for Malaysia Airlines flight MH370 that vanished on March 8 with 239 passengers and crew on board. The flight is suspected to have crashed into the southern Indian Ocean with no survivors. (AAP Image/AP Pool, Rob Griffith) NO ARCHIVING PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY 985_08_aap_20140401000920453762

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Bild: imago stock&people

Verschollen – was mit Flug MH370 wirklich geschah

Daniel Schurter / watson.ch

Das Wichtigste in Kürze

"Der Cockpit-Voice-Recorder und der Flugdatenschreiber werden wohl nie gefunden. Aber was wir noch wissen müssen, kommt wahrscheinlich nicht aus der Blackbox."

William Langewiesche, "The Atlantic"

Bild

Ein Marinetaucher hält im April 2014 im Indischen Ozean nach Wrackteilen Ausschau, im Hintergrund das australische Arbeitsschiff Ocean Shield.

The Point Of No Return

Es war ein Nachtflug. Und die ersten rund eineinhalb Stunden lief an Bord wohl alles ganz normal ab. Jedenfalls lagen keine Hinweise vor, dass etwas nicht stimmte.

Die Rede ist von Flug MH370, der wohl mysteriösesten Katastrophe in der Geschichte der zivilen Luftfahrt.

Nach dem Start in Kuala Lumpur flog Fariq Hamid, der erste Offizier, die Maschine. Er war 27. Dies war ein Trainingsflug für ihn, der letzte; er sollte bald zertifiziert werden.

Sein "Coach" und der zweite Mann im Cockpit war Zaharie Ahmad Shah, der leitende Pilot. Er war mit 53 Jahren einer der ältesten Flugkapitäne von Malaysia Airlines.

In der Kabine: 10 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter, allesamt Malaysier. Sie waren damit beschäftigt, die 227 Passagiere zu versorgen, darunter fünf Kinder.

Die letzten Stunden

Wie Langewiesche schreibt, könne nun mit Sicherheit viel über das Schicksal von MH370 gesagt werden. Und zwar:

"Computerstörung, Zusammenbruch des Steuerungssystems, eine Sturmfront, Eis, Blitzschlag, Vogelschlag, Meteorit, Vulkanasche, mechanisches Versagen, Sensorversagen, Instrumentenversagen, Funkausfall, elektrisches Versagen, Feuer, Rauch, explosive Dekompression, Ladungsexplosion, Pilotenverwirrung, medizinischer Notfall, Bombe, Krieg oder höhere Gewalt – nichts davon kann den Flugweg erklären."

William Langewiesche, "The Atlantic"

Kleiner Trost für die Angehörigen: Die Menschen in der Kabine dürften nach dem Druckabfall auf einer Flughöhe von mehr als 10.000 Metern nicht gelitten haben...

"Die Kabineninsassen wären innerhalb weniger Minuten bewegungsunfähig geworden, sie hätten das Bewusstsein verloren und wären sanft gestorben – ohne nach Luft zu schnappen oder zu ersticken. Die Szenerie wäre von den Notlichtern schwach beleuchtet worden, die Toten in ihren Sitzen angeschnallt, mit den Gesichtern in den wertlosen Sauerstoffmasken, die an Schläuchen von der Decke baumelten."

William Langewiesche, "The Atlantic"

Dann herrschte Stille – und im Cockpit saß wohl nur noch ein Mann...

Langewiesche traf sich für seinen Text mit Blaine Gibson, um über dessen unermüdliche Suche nach Wrackteilen an weit auseinander liegenden Stränden zu sprechen. Er habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er noch einen wertvollen Hinweis auf das Schicksal der Menschen an Bord finde.

Doch:

"Die wichtigen Antworten liegen wahrscheinlich nicht im Meer, sondern an Land, in Malaysia. Das sollte der Fokus sein, um vorwärts zu kommen. Sofern sie nicht so inkompetent ist wie die Luftwaffe und die Flugsicherung, weiß die malaysische Polizei mehr, als sie bislang zu sagen gewagt hat."

William Langewiesche, "The Atlantic"

Bild

Ein mögliches Wrackteil des Fliegers.

Wenn Piloten Amok laufen

Langewiesche erachtet es – wie oben erwähnt – als erwiesen, dass es keine gewaltsame Übernahme im Cockpit gab. Die todbringende Bedrohung sei von innen gekommen.

Und auch wenn sich vernünftig denkende Menschen der Vorstellung widersetzten, dass ein Pilot absichtlich hunderte Unschuldige mit in den Tod reisse, schreibt der Journalist, so sei dies in der zivilen Luftfahrt schon vorgekommen...

Bei MH370 sei es schwierig, den Co-Piloten als Täter zu sehen, schreibt Langewiesche. Es habe sich um einen jungen und optimistischen Mann gehandelt, der zu heiraten plante. "Er hatte keine Vorgeschichte mit irgendwelchen Problemen, Meinungsverschiedenheiten oder Zweifeln."

Hingegen hätte der deutlich ältere Flugkapitän Anlass zur Sorge gegeben. Zaharie sei oft einsam und traurig gewesen. Seine Frau war ausgezogen und lebte im zweiten Haus der Familie. Gegenüber Freunden habe der Pilot eingeräumt, dass er zuhause verloren durch die leeren Räume lief.

Der Journalist, selbst ein erfahrener Pilot und langjähriger Auslandkorrespondent, schreibt:

"Es scheint, Zaharie wurde irgendwie von seinem früheren, gut etablierten Leben abgekoppelt. Er stand in Kontakt mit seinen Kindern, aber sie waren erwachsen und weg. Die Distanz und Einsamkeit, die mit der Nutzung von Social Media einhergehen können – und Zaharie nutzte Social Media oft – hat wahrscheinlich nicht geholfen."

Wie Langewiesche erfahren haben will, bestehe unter Ermittlern in der Luftfahrtindustrie und in Kreisen der Nachrichtendienste ein starker Verdacht, dass der Flugkapitän klinisch depressiv gewesen sei.

Im offiziellen Bericht der malaysischen Behörde stand davon nichts. Zaharie wurde als jemand dargestellt, der über jeden Zweifel erhaben sei – ein guter Pilot und ruhiger Familienvater, der gerne mit einem Flugsimulator spielte.

Forensische Untersuchungen von Zaharies privatem PC durch das FBI ergaben allerdings, dass er auf dem Flugsimulator mit einer Route experimentiert hatte, die ungefähr der von MH370 entsprach: Ein Flug nach Norden um Indonesien herum, gefolgt von einem langen "Run" nach Süden, bis über dem Indischen Ozean der Treibstoff ausging.

Lass dir helfen!

Bestimmte Dinge beschäftigen dich im Moment sehr? Du hast das Gefühl, dich in einer ausweglosen Situation zu stecken? Wenn du dir im Familien- und Freundeskreis keine Hilfe suchen kannst oder möchtest – hier findest du einige anonyme Beratungs- und Seelsorgeangebote:

Telefonseelsorge: Unter 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erreichst du rund um die Uhr Mitarbeiter, mit denen du über deine Sorgen und Ängste sprechen kannst. Auch ein Gespräch via Chat oder E-Mail ist möglich. telefonseelsorge.de

Kinder- und Jugendtelefon: Der Verein "Nummer gegen Kummer" kümmert sich vor allem um Kinder und Jugendliche, die in einer schwierigen Situation stecken. Erreichbar montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 116 111. nummergegenkummer.de

Muslimisches Seelsorge-Telefon: Die Mitarbeiter von MuTeS sind 24 Stunden unter 030 – 44 35 09 821 zu erreichen. Bei MuTeS arbeiten qualifizierte Muslime ehrenamtlich. Ein Teil von ihnen spricht auch türkisch. mutes.de

Hier findest du eine Übersicht aller telefonischer, regionaler, Online- und Mail-Beratungsangebote in Deutschland: suizidprophylaxe.de

Bleibt die Frage, warum in offiziellen Ermittlungsberichten dermassen wichtige Details unerwähnt blieben.

BEIJING, CHINA - MARCH 08: (CHINA OUT) Two relatives of the MH370 victims hug as they cry for the missing person in Malaysia Airlines Flight MH370 accident on the two-year\ s anniversary at Yonghe Palace on March 8, 2016 in Beijing, China. Malaysia Airlines Flight MH370 that flied from Kuala Lumpur to Beijing, and which carried 227 passengers and 12 crew including 154 passengers mysteriously disappeared on March 8 in 2014. The Premier Najib Razak of Malaysia had declared on August 6 in 2015 that the flight MH370 met a tragic end in Indian Ocean as partial wreckage was found on July 29 on Reunion Island. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY CFP480805017

Beijing China March 08 China out Two Relatives of The MH370 Victims Hug As They Cry for The Missing Person in Malaysia Airlines Flight MH370 accident ON The Two Year S Anniversary AT Yonghe Palace ON March 8 2016 in Beijing China Malaysia Airlines Flight MH370 Thatcher lilac from Kuala Lumpur to Beijing and Which carried 227 Passengers and 12 Crew including 154 Passengers mysteriously Disappeared ON March 8 in 2014 The Premier Najib Razak of Malaysia had declared ON August 6 in 2015 Thatcher The Flight MH370 Met a Tragic End in Indian Ocean As Partial wreckage what Found ON July 29 ON Reunion Iceland PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY CFP480805017

Angehörige der Opfer. Bild: imago stock&people

Am Boden

"Es gibt wahrscheinlich noch mehr, was die Ermittler entdeckt haben und was wir noch nicht wissen."

William Langewiesche

Das malaysische Regime gelte als eines der korruptesten in der Region, hält Langewiesche fest. Die Verantwortlichen hätten sich als "hinterhältig, ängstlich und unzuverlässig" erwiesen. Die aus Europa, Australien und den Vereinigten Staaten entsandten Unfallermittler seien schockiert gewesen von dem Chaos, das sie antrafen.

Schon in den Stunden nach dem Verschwinden der Unglücksmaschine waren am Boden massive Fehler passiert. Die Koordinierungsstelle für die Flugrettung in Kuala Lumpur wurde viel zu spät, erst am frühen Morgen, alarmiert. Zumindest dies wurde im Untersuchungsbericht eingeräumt.

Ein früherer malaysischer Beamter verriet aber, dass hochrangige Luftwaffenoffiziere vor der Veröffentlichung des abschließenden Unfallberichts im Sommer 2018 verlangt hatten, diesen zu überprüfen und zu bearbeiten.

Denn die malaysische Luftwaffe, die den Luftraum rund um die Uhr überwachte, hatte auch schlimme Fehler begangen. Nachdem die Passagiermaschine vom Kurs abwich, wurde kein Kampfjet zur Aufklärung losgeschickt.

Tatsache sei:

"Da die Malaysier das, was sie wussten, zurückhielten, konzentrierten sich die ersten Suchaktionen auf den falschen Ort – das Südchinesische Meer – und fanden keine schwimmenden Trümmer. Hätten die Malaysier sofort die Wahrheit gesagt, hätten solche Trümmer gefunden und verwendet werden können, um den ungefähren Standort des Flugzeugs zu bestimmen; die Black Boxes wären vielleicht geborgen worden."

Dass sich in malaysischen Regierungskreisen die Haltung zum Positiven verändert hat, muss zumindest bezweifelt werden. Am vergangenen Donnerstag meldete sich der Regierungschef mit einer merkwürdigen Kritik zu Wort.

Dabei ging es um die zweite Katastrophe, die 2014 die nationale Fluggesellschaft und das ganze Land ins Mark getroffen hatte. Den Abschuss von MH17.

Zuvor hatten internationale Ermittler in den Niederlanden neue Erkenntnisse vorgelegt, wonach vier hochrangige pro-russische Rebellen für die Tat verantwortlich seien. Ihnen wird wegen 298-fachen Mordes der Prozess gemacht.

Nun kritisiert das offizielle Malaysia die Haftbefehle gegen drei Russen und einen Mann aus der Ukraine. Premierminister Mahathir Mohammad deutete am Donnerstag in Kuala Lumpur eine Verschwörung gegen Russland an.

Sprich: Malaysias Regierung versucht die Aufklärung der einen Flugkatastrophe von 2014 zu stören, und blendet die eigenen Verfehlungen beim MH370-Absturz aus.

Heute auch interessant:

Chronologie

Die wichtigsten Ereignisse rund um den Absturz von MH370 und den Abschuss von MH17 im zeitlichen Ablauf:

2014, 8. März

In Asien ereignet sich eine der mysteriösesten Katastrophen in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Flug MH370 soll von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking führen. Doch weicht die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord mitten in der Nacht vom Kurs ab. Sie verschwindet – zunächst spurlos – über dem Meer.

Die technische Analyse wird später ergeben, dass das Flugzeug nach der unerwarteten Wende über dem südchinesischen Meer und dem letzten Radarkontakt schließlich nach Süden abgedreht sein muss.

2014, April

Die internationale Suchaktion an der Meeresoberfläche wird abgebrochen und eine Tiefseesuche gestartet. Die Analyse von Satellitendaten ergibt den letzten elektronischen Kontakt ("Handshake") mit Flug MH370, der mitten im indischen Ozean, an nicht genau bestimmbarem Ort, erfolgte.

2014, 17. Juli

Es folgt die nächste Katastrophe für Malaysia Airlines. Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur endet abrupt über der Ostukraine, einem Kriegsgebiet. Das Flugzeug vom Typ Boing 777 wird mit einer russischen Militärrakete abgeschossen. Alle 298 Menschen an Bord sterben.

2015, 29. Juli

16 Monate nach dem Verschwinden von MH370 stößt auf der französischen Pazifik-Insel La Réunion eine Strandreinigungs-Crew auf ein etwa zwei Meter langes Wrackteil, das offenbar erst kürzlich an Land gespült worden war.

Andere Teile werden an weit verstreuten Stränden im westlichen Indischen Ozean gefunden. Einige können offiziell bestätigt werden, bei anderen gilt dies als wahrscheinlich.

2017, Januar

Die Suche per Schiff in einem 120.000 Quadratkilometer großen Gebiet im südlichen Indischen Ozean wird offiziell eingestellt. Dies ist die gemeinsam getroffene Entscheidung von den Behörden in Malaysia, Australien und China.

2018, 30. Juli

Malaysias Transportbehörde veröffentlicht ihren offiziellen Untersuchungsbericht (Safety Investigation Report) zu MH370. Darin heißt es, die tatsächliche Ursache für das Verschwinden des Verkehrsflugzeugs lasse sich nicht feststellen. Es gebe keinerlei Hinweise auf ein mechanisches Problem.

2019, Juni

Knapp fünf Jahre nach dem Abschuss von MH17 über der Ukraine haben die Ermittler die ersten Haftbefehle gegen vier mutmaßliche Täter, drei Russen und einen Ukrainer, ausgestellt. Der Strafprozess wegen 298-fachen Mordes soll am 9. März 2020 in den Niederlanden beginnen

Externe Quellen

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