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Nach dem tödlichen Unfall mit dem Roboterauto verbietet Arizona Uber-Testfahrten

Als Reaktion auf einen tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber hat Arizonas Gouverneur Doug Ducey dem Fahrdienstvermittler solche Tests im US-Staat vorerst verboten. Videoaufnahmen von dem Vorfall hätten Sicherheitsbedenken aufkommen lassen, teilte Ducey dem Unternehmen in einem Brief mit.

Kürzlich hatte ein Uber-Auto im Selbstfahrmodus auf einer Straße in Tempe in Arizona eine Fußgängerin erfasst und getötet. Uber kündigte daraufhin an, alle seine Tests mit selbstfahrenden Autos vorerst einzustellen. Für den Fahrdienstvermittler war es der erste tödliche Unfall mit einem seiner autonomen Autos.

Der Moment kurz bevor ein selbstfahrendes Auto von Uber eine Frau anfährt:

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Bild: Tempe Police Department / dpa 

Zuletzt hatte die "New York Times" berichtet, dass interne Dokumente von Uber etliche Probleme im Testprogramm thematisiert hätten. So gebe es Pannen beim Fahren durch Baustellen, überhaupt müsse der Mensch bei selbstfahrenden Uber-Autos weitaus stärker eingreifen als es bei anderen Konkurrenten der Fall sei.

Mehrere Unternehmen versuchen, die Technologie möglichst rasch zu verbessern, um damit als erste auf den Markt zu kommen. (ap)

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