International
Bild

Dieser Kandidat repräsentierte sein Land Sri Lanka. Aber was trug sein US-amerikanischer Konkurrent? Bild: facebook / fotograf: david ryo

Schönheitswettbewerb in Traditions-Kostümen: USA-Kandidat fällt (SUPER) aus der Reihe

Wer wird "Mister Global"? Seit fünf Jahren gibt es diesen Schönheitswettbewerb für Männer. Auch dieses Jahr traten 38 Models aus 38 Ländern gegeneinander an.

Das Besondere diesmal: Die Kandidaten trugen beim Contest Phantasie-Kostüme, die ihre Herkunft eindeutig bestimmen und die Tradition ihres Landes repräsentieren sollten.

Der Kandidat aus den USA interpretierte diese Vorgabe allerdings etwas eigenwillig. Aber dazu später mehr...

Alle anderen hatten es nämlich richtig gemacht. So war es beispielsweise naheliegend, dass sich der lockige Kandidat aus Ägypten in einem Pharaonen-Kostüm abbilden ließ.

Und der Kandidat aus Peru? Der inszenierte sich selbstverständlich als goldbehangener Inka-Herrscher.

Bevor wir uns dem sehr interessanten Kostüm des Kandidaten aus den USA widmen, stellen wir euch noch kurz den Sieger vor.

And the winner is... SOUTH KOREA!

Den Titel "Mister Global 2019" holte sich letzte Woche beim Finale in Bangkok der Kandidat aus Süd-Korea. Laut "Metro.uk" heißt der Gewinner Jong Woo Kim, ist 23 Jahre alt und im wahren Leben nicht Flötist, sondern angehender Polizist.

USA = Superman

Zum Schluss siehst du, wie der US-Kandidat versuchte, die Tradition seines Landes zu feiern.

Zum Fotoshooting kam er im Superman-Kostüm! Kann man sich nicht ausdenken...

Bild

Bild: facebook / fotograf: david ryo

(lj)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0

Melania verteidigt Trump im Streit um angebliche Äußerungen über US-Soldaten

US-Präsidentengattin Melania Trump hat ihren Mann gegen Vorwürfe, er habe sich abfällig über im Ersten Weltkrieg gefallene US-Soldaten geäußert, verteidigt. Die Anschuldigungen seien "nicht wahr", erklärte die First Lady am Freitag im Onlinedienst Twitter. "Es sind sehr gefährliche Zeiten, wenn anonymen Quellen mehr geglaubt wird als allem anderen und niemand deren Motivation kennt. Das ist kein Journalismus - das ist Aktivismus."

Dies sei zudem "ein schlechter Dienst an der Bevölkerung unserer …

Artikel lesen
Link zum Artikel