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FILE PHOTO: Speaker of the House John Bercow announces the results of the vote on alternative Brexit options in Parliament in London, Britain, March 27, 2019 in this screen grab taken from video. Reuters TV via REUTERS/File Photo

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Order, Order, Order! Britischer House-Speaker kündigt Rücktritt an

John Bercow ist der aktuelle Parlamentssprecher im britischen Unterhaus. Bei den kommenden Wahlen – heute Abend entscheidet sich, wann diese stattfinden werden – will Bercow aber nicht mehr antreten.

Der "Mr. Speaker" des Parlaments hatte sich im Zuge des Brexit-Streits immer wieder kritisch zu Wort gemeldet. Seine Moderationen der Parlamentsdebatten in Großbritannien sind legendär.

Schaut euch das hier an:

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Video: YouTube/tagesschau

Kurz zuvor hatte die britische Königin Elisabeth II. das Gesetz über eine eventuelle Verschiebung des Ausstiegs Großbritannien aus der EU um drei Monate unter Dach und Fach gebracht.

Die Königin habe dem Gesetz zugestimmt, womit es in Kraft gesetzt sei, teilte das Oberhaus in London am Montag mit. Vergangene Woche war das Gesetz vom Unterhaus verabschiedet worden. Es sieht vor, den bislang Ende Oktober geplanten Brexit auf den 31. Januar 2020 zu verschieben, um einen Austritt ohne Abkommen zu verhindern.

Bedingung ist, dass Premierminister Boris Johnson bis zum 19. Oktober keinen Vertrag mit der EU vorweisen kann. Johnson pocht trotz der neuen Hürde auf einen Brexit Ende Oktober, gegebenenfalls auch unkontrolliert.

(mbi)

Interview

Britischer Politikwissenschaftler: "Boris Johnson ist ein Mann, der überhaupt keine persönliche Moral hat"

Er hatte es eigentlich ausgeschlossen, doch jetzt wird Boris Johnson doch noch zum Grinch: Er vermiest den Briten das Weihnachtsfest. Der britische Premier hatte zunächst darauf bestanden, dass die Weihnachtsfeiertage auf der Insel so normal wie möglich verlaufen. Aber gestiegene Infektionszahlen und eine Mutation des Virus im Süden Englands lassen ihm keine andere Wahl: In Teilen Großbritanniens, inklusive der Hauptstadt, wird der Lockdown verhängt.

Als wäre das nicht genug, droht Ende des …

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