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So wütete "Mangkhut" auf den Philippinen:

Philippinen: 65 Tote durch durch Taifun "Mangkhut" – Suche nach weiteren Opfern beginnt

Die Zahl der Toten durch den zerstörerischen Taifun "Mangkhut" auf den Philippinen ist auf 65 gestiegen. Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass weitere 43 Menschen vermisst würden. Mehr als 155.000 Menschen befinden sich in Notunterkünften.

Regenmassen und Sturm hatten am Wochenende in Südostasien ganze Landstriche verwüstet und Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Auch in China gab es Todesopfer.

September 15, 2018 - Manila, NCR, Philippines - The Marikina River water level rises up to 16.8 meter which triggers the cities to a second alarm warning suggesting citizens to go to evacuation areas..On September 14 2018, Super Typhoon Mangkhut hit the Philippines with wind speed of 205 kilometers per hour (kph), and gusts reaching 255 kph. .More than a thousand of Filipino citizens all over the country have been affected..Forecasters have called the Manghut as one ofthe strongest typhoon this year. Mangkhut is the 15th storm to batter the Philippines this year. Manila Philippines PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAs197 20180915_zaa_s197_017 Copyright: xPatrickxTorresx

Bild: imago stock&people

Bürgermeister Palangdan machte die Tätigkeit von Bergbau-Unternehmen dafür verantwortlich: "In dieser Gemeinde sollte es keinen Bergbau mehr geben." Die katholische Hilfsorganisation Misereor und die Diakonie Katastrophenhilfe riefen zu Spenden für die Menschen auf den Philippinen auf. Michael Frischmuth, der bei der Diakonie Katastrophenhilfe für Asien zuständig ist, sagte:

"Aktuell sind unsere Teams unterwegs, doch die anhaltenden Regenfälle erschweren den Zugang zu den betroffenen Regionen. Sobald wir Zugang haben, können erste Hilfsgüter verteilt werden."

So sieht "Mangkhut" auf Satellitenbildern aus:

A satellite image with land graphic borders shows the width and trajectory of Typhoon Mangkhut as it approaches the Philippines, Friday, Sept. 14, 2018. Typhoon Mangkhut retained its ferocious strength and shifted slightly toward more densely populated coastal provinces on Friday as it barreled closer to the northeastern Philippines, where a massive evacuation was underway. (RAMMB and CIRA via AP)

Bild: RAMMB CIRA

Anschließend wütete "Mangkhut" in China und Hongkong:

Der Taifun zog nach China weiter, wo große Teile der Südküste sowie die Millionenmetropole Hongkong betroffen waren. In Hongkong wurden nahezu sämtliche Flüge gestrichen. Hunderte Bewohner niedrig gelegener Gebiete wurden in Notunterkünfte gebracht.

Am Montag sollten die Schulen geschlossen bleiben. Mindestens 213 Menschen wurden nach Behördenangaben in der chinesischen Sonderverwaltungszone verletzt. Umherwirbelnde Trümmer zerstörten Fensterscheiben, Bäume stürzten um, der Sturm ließ die Wolkenkratzer schwanken. In einigen Straßen in Hafennähe stand das Wasser hüfthoch.

In der benachbarten Glücksspiel-Stadt Macau wurden wegen des Taifuns zum ersten Mal überhaupt sämtliche 42 Spielcasinos geschlossen. Schaufenster waren verrammelt, Sandsäcke aufgetürmt. Der Sturm presste das Meer vom Hafenbecken bis in die Stadt, Straßen standen unter Wasser.

Fischer bereiteten sich vor und sichern ihre Boote:

A fisherman anchors a boat at a fish harbour, as Typhoon Mangkhut approaches Shenzhen, China September 15, 2018. REUTERS/Jason Lee

Bild: X01757

(sg/pbl/fh/dpa/afp)

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