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U.S. President Donald Trump puts an umbrella down as he boards Air Force One at Joint Base Andrews in Maryland, U.S., en route to Indianapolis, Indiana, October 27, 2018. REUTERS/Yuri Gripas

Der Schirm, der Eingang und Donald Trump: Wie diese Episode wohl ausging? Bild: reuters

Trump läuft mit Schirm zur Air Force One – und macht dann etwas, das so was von Trump ist

Nicht nur in der Deutschland, auch in Washington D.C. kam am Wochenende ordentlich Wasser vom Himmel. Dies musste unter anderem auch Donald Trump feststellen. Bevor der US-Präsident am Samstag die Air Force One in Richtung Indianapolis bestieg, musste er im Freien den Reportern Rede und Antwort stehen. Vom Regen geschützt durch einen großen, schwarzen Schirm.

Wie gewohnt ließ Trump die Reporter mit einigem Stirnrunzeln zurück. In einer Synagoge in Pittsburgh wurden elf Personen getötet und Trump stellte die Frage, ob das vielleicht hätte verhindert werden können, wenn ein Synagogen-Besucher bewaffnet gewesen wäre. 

Noch während sich die Reporter über diese Aussage wunderten, verabschiedete sich der Präsident in Richtung Air Force One. In der Hand immer noch der Schirm. Die Kameras hielten weiter drauf, man weiß ja nie.

Und dann ereignete sich die nächste merkwürdige Szene in der noch nicht einmal zweijährigen Amtszeit des US-Präsidenten. Da der Schirm zu groß war, um gerade in die Maschine zu laufen, hielt er vor dem Eingang kurz inne. 

Kurz schien er nachzugrübeln, wie er den Schirm nun trotzdem an Bord bringen könnte.

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416 Votes zu: Ja, was könnte Trump in diesem Moment machen?

  • 100%Den Schirm zumachen...!?

Falsch. 

Trump löste das Problem auf seine eigene Art – er ließ den Schirm einfach in Wind und Regen zurück.

Die Bilder von Trump und dem liegen gelassenen Schirm gingen sofort viral. Für viele ist die Szene die perfekte Metapher für die gesamte Präsidentschaft des 72-Jährigen. 

Ein Twitter-User schreibt: "Dieser Schirm ist die Gewalt in den USA. Trump hat sie aufgebaut, draußen vor der Tür gelassen und ist dann stillschweigend weggelaufen, während sie ihr Ding macht."

Eine andere Userin vergleicht das Flugzeug mit Geld und den Schirm mit dem Wohlbefinden der Bevölkerung.

Oder wie es diese Userin ausdrückt: "Gebraucht, bis er es nicht mehr benötigt hat, dann warf er es weg."

Es ist übrigens nicht das erste Mal in diesem Monat, dass Donald Trumps Besteigen der Air Force One für Hochstimmung auf Social Media sorgt. Anfang Oktober klebte dem Präsidenten doch tatsächlich eine Serviette am Fuß. Oder war es Toilettenpapier? Egal. Ein bisschen lustig ist es aber allemal. (cma)

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