International
June 5, 2019 - Portsmouth, England, United Kingdom - U.S President Donald Trump addresses an event to marking the 75th anniversary of D-Day at the Southsea Common June 5, 2019 in Portsmouth, England. World leaders gathered on the south coast of England where troops departed for the D-Day assault 75-years-ago. Portsmouth United Kingdom PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAp138 20190605_zaa_p138_019 Copyright: xAndreaxHanksx

Bild: www.imago-images.de / twitter / watson-montage

Donald First: Trumps Unterschrift bei der D-Day-Erklärung sorgt für Lacher

Wir wissen: Donald Trump hat die besten Wörter. Und die besten der besten Wörter lauten vermutlich auch "Donald Trump". Zumindest in den Ohren des US-Präsidenten. Sein Geltungsdrang und sein Ego sind legendär.

Eine kleine Beobachtung während der Zeremonie zum 75. Jahrestags des D-Days zeigt einmal mehr, warum. Am Mittwoch war Trump zusammen mit der britischen Königin Elisabeth, Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel im südenglischen Portsmouth. Hier wurde der Landung der alliierten Truppen im Juni 1944 gedacht.

In einer von 16 Staatschefs unterzeichneten Abschlusserklärung heißt es:

"Wir verpflichten uns, konstruktiv als Freunde und Verbündete zusammenzuarbeiten, Gemeinsamkeiten zu finden, wenn sich unsere Meinungen voneinander unterscheiden und zusammenzuarbeiten, um internationale Spannungen friedlich zu lösen."

Auch Trump unterzeichnete die Erklärung. Hier seht ihr das Dokument. Und jetzt ratet mal, welche Unterschrift die des US-Präsidenten ist:

Hier die besten Reaktionen auf Trumps Unterschriften-Isolationismus:

Das sagt ein Experte zur Unterschrift von Donald Trump:

Ein Experte für Handschrift sagte dem US-Sender CNN: "Die Größe der Signatur korreliert mit Narzissmus, mit Ego, mit einem grandiosen Gefühl der Selbstherrlichkeit."

Trump und der D-Day

Trump würdigte bei der Zeremonie am Donnerstag auch die Landung der alliierten Truppen in der Normandie als heldenhaften Einsatz für die Freiheit.

Sein staatsmännischer Ton überraschte einige Beobachter, allerdings wäre ein typisch trump'scher Rundumschlag wohl auch nicht angebracht gewesen.

(ll)

Trumps Twitter-Tiraden: So begann @realdonaldtrump

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trump trifft den finnischen Präsidenten – eine Eskalation in 6 Schritten

Am Mittwoch empfing Donald Trump den Präsidenten von Finnland im Weißen Haus. Die beiden Staatschefs stellten sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz den Fragen der anwesenden Reporter. Dass dabei kritische Fragen rund um die Ukraine-Affäre und um Trump im Allgemeinen gestellt wurden, erstaunt niemanden.

Der US-Präsident war noch nie bekannt dafür, besonders gut die Contenance wahren zu können – so auch diesmal nicht. Er redete sich in Rage, unterbrach Reporter und riss Fragen an sich. …

Artikel lesen
Link zum Artikel