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Trump im Glück – er muss in der Pornostar-Affäre nicht ehrlich sein

US-Präsident Donald Trump muss in der Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels vorerst nicht unter Eid aussagen.

March 20, 2018 - Hollywood, California, U.S - 2006 Stormy Daniels affair with Donald Trump is backed by a 2011 polygraph results according to Wall Street Journal. FILE PHOTO: Donald Trump (L) poses with his wife Melania and their 10-month-old son Barron after he was honored with the 2,327th star on the Hollywood Walk of Fame on Hollywood Boulevard in Hollywood, CA, 16 January 2007. Hollywood U.S. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAp124 20180320_zaa_p124_017 Copyright: xPrensaxInternacionalx

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Ein entsprechender Antrag von Daniels' Anwalt Michael Avenatti sei verfrüht, befand ein Bundesrichter am Donnerstag in Los Angeles.

Der Richter machte außerdem klar, der Fall sei "nicht die wichtigste Angelegenheit im Terminkalender des Gerichts."

Der Anwalt des Porno-Stars wollte erreichen, dass neben Trump auch dessen Anwalt Michael Cohen unter Eid über eine Zahlung von 130.000 Dollar an seine Mandantin aussagen solle.

Der Streit geht weiter

Nun strebt die Pornodarstellerin mit dem bürgerlichen Namen Stephanie Clifford eine Auflösung der Vereinbarung an, damit sie ihre Geschichte erzählen kann. Sie argumentiert, dass der Deal nichtig sei, weil er nur von ihr und Cohen unterschrieben worden sei, jedoch nicht von Trump.

Trump war zum Zeitpunkt der angeblichen Affäre knapp ein Jahr mit seiner Ehefrau Melania verheiratet, im gleichen kam ihr gemeinsamer Sohn Barron zur Welt.

Das Weiße Haus bestreitet, dass Trump eine Affäre mit Daniels hatte. Deren Anwalt gibt sich aber noch nicht geschlagen. Er werde den Antrag auf eine Zeugenaussage von Trump nochmals einbringen.

(pbl/ap)

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