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Ivanka Trump, the daughter of President Donald Trump, waves after attending a GOP Senate policy luncheon on Capitol Hill in Washington, Tuesday, June 25, 2019. (AP Photo/Andrew Harnik)

Bye, Grammatik. Bild: Andrew Harnik/AP

Ivanka Trump gratuliert Boris Johnson – und verrutscht auf der Tastatur

Englands frisch gewählter Premierminister Boris Johnson erhält Lob von vielen Seiten. So auch aus Amerika von der Präsidententochter Ivanka Trump. Diese gratulierte Johnson über Twitter – nur leider nicht ganz korrekt.

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Anstatt "United Kingdom" schrieb Trump "United Kingston" und erntete dafür prompt viel Häme im Netz. "Diese Amateurfehler sind lächerlich und lassen uns wie ein Haufen Narren aussehen", schrieb ein Twitter-User wütend.

Einige User feiern Trump aber auch für ihren Vertipper und haben bereits die passenden Flaggen dafür kreiert.

Die Präsidententochter lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und schiebt den Vertipper auf die Autokorrektur.

Der fehlerhafte Tweet wurde zudem mit einem korrekten ersetzt.

Währenddessen hat der europäische Wirtschaftsverband Business Europe den künftigen britischen Premierminister Boris Johnson vor den dramatischen Folgen eines ungeregelten Ausscheidens seines Landes aus der Europäischen Union gewarnt hat. Die Folge eines No-Deal-Brexits wären "massive Zölle von heute auf morgen", sagte der Generaldirektor von Business Europe, Markus Beyrer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch).

"Auch wenn Boris Johnson jetzt das Gegenteil behauptet, in diesem Punkt irrt er: Doch, es wird Zölle geben." Beyrer sagte, ohne Vertrag werde das Vereinigte Königreich vom Status eines voll integrierten EU-Landes in den absoluten Nicht-Status stürzen. "Es gibt kaum ein Land auf der Welt, vielleicht von Nordkorea abgesehen, das einen noch schlechteren Stand an Vereinbarungen mit der EU hätte."

(ohe/dpa)

Trumps Twitter-Tiraden: So begann @realdonaldtrump

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