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A composite image of four medieval knights in suits of armour being attacked by a fire breathing dragon in rocky terrain. The closest knight is holding up a sword and shield to protect against the dragons flames. The other three knights are standing or kneeling, each holding different weapons.

Es wird ein schwieriger Kampf für Joe Biden, da kann man sich sicher sein. Bild: E+/watson-montage

Biden will US-Präsident werden – stammt Trumps erste Reaktion aus "Dungeons & Dragons"?

Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden will für die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen Donald Trump antreten.

Die kam, wie so oft, auf Twitter:

"Willkommen im Rennen, Sleepy Joe. Ich hoffe, du hast die Intelligenz, die lange angezweifelt wurde, einen erfolgreichen Vorwahlkampf zu führen. Es wird eklig werden – du wirst mit vielen Menschen zu tun haben, die ziemlich kranke und wahnsinnige Ideen haben. Aber wenn du das schaffst, sehen wir uns am Starttor."

Bitte was?

Die merkwürdige Begrüßung sorgte für Aufsehen – uns erinnerten Trumps Worte an den Auftakt einer munteren Partie "Dungeons & Dragons". In dem Spiel werden Abenteurer zu Beginn vor den Hürden ihrer gefährlichen Reise gewarnt. Trump scheint sich da Inspiration geholt zu haben.

Monatelang war über eine Kandidatur Bidens spekuliert worden. Er selbst heizte die Gerüchte durch verschiedene Aussagen regelmäßig weiter an, ohne sich aber festzulegen. Biden steigt nun vergleichsweise spät in das interne Rennen seiner Partei ein.

19 weitere demokratische Anwärter gibt es bereits. Dazu gehören die Senatoren Elizabeth Warren, Kamala Harris, Cory Booker, Kirsten Gillibrand und Amy Klobuchar sowie der frühere Arbeitsminister Julian Castro, der Ex-Kongressabgeordnete Beto O'Rourke, der aufstrebende Bürgermeister aus Indiana, Pete Buttigieg, und der unabhängige Senator Bernie Sanders, der bereits 2016 bei den demokratischen Vorwahlen angetreten war und damals Hillary Clinton unterlag.

In Umfragen unter den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern landete Biden in den vergangenen Wochen fast durchgehend auf Platz eins, obwohl er seine Kandidatur noch gar nicht erklärt hatte. Er wurde dort bislang als potenzieller Bewerber gelistet. Sanders liegt in den Umfragen hinter Biden auf Platz zwei, die anderen Bewerber folgen erst mit deutlichem Abstand. Die Aussagekraft dieser frühen Erhebungen ist allerdings begrenzt. Bis zur entscheidenden Phase des Rennens ist es noch lange hin.

(pb/dpa)

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