International
Iran and United States flags together realtions textile cloth fabric texture

Bild: iStockphoto

Donald Trump ist zu einem Treffen mit Irans Präsident Ruhani bereit

Es ist die Art von plötzlicher Bewegung, die den US-Präsidenten Donald Trump ausmacht:

Woher kommt der Sinneswandel Trumps?

"Der Iran ist nicht mehr das Land, das er war, als ich vor zweieinhalb Jahren mein Amt angetreten habe", sagte der US-Präsident.

Die Beratungen auf dem G7-Gipfel schufen nach Macrons Einschätzung "die Bedingungen für ein Treffen, und damit ein Abkommen" zwischen Trump und Ruhani. Er hoffe, dass sich ein derartiges Treffen "in den kommenden Wochen" organisieren lasse, sagte Gipfelgastgeber Macron.

Trump bekräftigte, dass sein Land keinen Sturz der Regierung in Teheran anstrebe. "Wir streben nicht nach einem Führungswechsel dort. Der Iran hat das oft erlebt, und es hat nichts gebracht." Der US-Präsident bestand aber darauf, dass der Iran auf eine Aufrüstung verzichten müsse. Das Ziel seiner Iran-Politik sei: "Keine Atomwaffen, keine ballistischen Raketen, ganz einfach."

Der Konflikt mit dem Iran war eines der zentralen Themen des G7-Gipfeltreffens, auf Initiative Macrons war der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am Sonntag überraschend nach Biarritz gekommen.

Trump gab Macron noch eine weitere Einwilligung

Auch im Streit um die französische Digitalsteuer für US-Internetkonzerne wie Google und Amazon bahnt sich eine Lösung an. "Wir haben eine Einigung erzielt", sagte Macron bei der Pressekonferenz mit Trump. Der französische Präsident kündigte an, die französische Steuer werde abgeschafft, sobald es eine Lösung auf internationaler Ebene gebe.

(mbi/dpa/afp)

Trump hält bei Wahlkampfauftritt an unbelegten Wahlbetrugsvorwürfen fest

Die Menschen in den USA haben gewählt. Joe Biden ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Donald Trump will seine Niederlage jedoch nicht anerkennen. Alle Informationen im Newsblog von watson.

Joe Biden hat die Wahl zum US-Präsidenten gegen Amtsinhaber Donald Trump gewonnen. Der Demokrat konnte sich nach tagelangem Auszähl-Wahnsinn in Pennsylvania so viele Stimmen sichern, dass ihn Trump nicht mehr einholen kann. Auf Twitter erklärte Biden, er werde ein Präsident für alle Amerikaner" sein.

Amtsinhaber Trump indes behauptet, die Demokraten um Herausforderer Joe Biden wollten ihm durch Betrug diesen Sieg wegnehmen. Auf Twitter erklärte er sich selbst zum Gewinner und erkannte Bidens …

Artikel lesen
Link zum Artikel