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LONDON, ENGLAND - MARCH 17: Britain's Prime Minister, Theresa May arrives to give a speech at the Conservative Party's Spring Forum in central London on March 17, 2018 in London, England. Theresa May is due to respond to Russia's decision to expel 23 British diplomats in retaliation for Britain's measures in the aftermath of the Salisbury poisoning attack. (Photo by Simon Dawson - WPA Pool/Getty Images)

Großbritanniens Premierministerin Theresa May Bild: Getty Images Europe

Am 1. Januar 2021 ist für die Briten in der EU Schluss

Die Europäische Union und Großbritannien haben einen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen erzielt: Sie sind sich einig über eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt im März 2019, wie der EU-Unterhändler Michel Barnier in Brüssel mitteilte.

Demnach gelten bis 1. Januar 2021 wichtige Regelungen weiter.

In dieser Zeit soll Großbritannien:

EU-Chefunterhändler Barnier sprach von einem "entscheidenden Schritt". Schon am Freitag sollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfel in Brüssel der Grundsatzeinigung zustimmen.

Die Übergangsperiode tritt nur im Rahmen eines umfassenden Austrittsabkommens in Kraft. Man sei sich über große Teile einig, aber es sei noch Arbeit zu tun, sagte Barnier. Bis Oktober soll das Gesamtabkommen unter Dach und Fach sein.

(dpa/mbi)

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Misstrauensabstimmung! May warnt: Wenn ich heute stürze, könnte der Brexit platzen

Nachdem die britische Premierministerin Theresa May mit ihren Bemühungen um Nachverhandlungen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über das Brexit-Abkommen gescheitert ist, erwartet sie zu Hause in Großbritannien noch heute ein Misstrauensvotum.

Damit bahnt sich in London ein Putschversuch der Brexit-Hardliner in Mays konservativer Fraktion an.

May will sich mit ganzer Kraft dem Misstrauensantrag in ihrer konservativen Fraktion entgegenstellen. Sie warnte am Mittwoch: Die Wahl …

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