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5 Zuckerberg-Phrasen: Was er sagt und was er meint

Mark Zuckerberg hat im Zuge des Daten-Skandals um Cambridge Analytica dem US-Sender CNN ein Interview gegeben. 

Die New York Times hat dazu ein Gesprächstranskript veröffentlicht.

Hundeaugen und lieb lächeln kann der Mark, ja. Aber in so einem ungeschönten Gesprächstranskript steht eben schwarz auf weiß, was der Unternehmer wirklich sagt. 

Und was meint er wirklich?

Wir haben daraus mal 5 Phrasen des Facebook-Gründers übersetzt.

Hart arbeiten

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"Es liegt eine Menge harte Arbeit vor uns"

Wir haben keinen Schimmer, was unsere Kunden da für Nutzerdaten aus dem System ziehen. Sorry.

Richtig regulieren

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"Ich denke, die richtige Frage ist eher: 'Was ist die richtige Regulierung'?"

Die Deutschen nerven mit ihrer Lösch-Wut. Können die anderen das bitte lassen?

Vollkommen verstehen

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"Ich wollte sichergehen, dass wir ein vollständiges und akkurates Bild von allem was passiert war, haben."

"Wir brauchten zehn Krisensitzungen, um darauf zu kommen, dass ich am besten einfach 'Sorry' mit Hundeaugen sage."

Sofort handeln

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"Wir haben sofort reagiert"

Also wir haben da mal eine Mail geschrieben.

Alles besser jetzt?

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"Ich habe jetzt ein viel besseres Gefühl, was die Systeme angeht"

In einer Woche redet keiner mehr drüber. Und sagt bloß niemandem was von Instagram und WhatsApp!

Exklusiv

Obama-Stratege zu Trumps Plan, vor Gericht zu ziehen: "Auch bei uns standen die Anwälte schon in den Startlöchern"

Joe Biden holt durch die Briefwahlstimmen immer mehr auf und steht kurz davor, US-Präsident zu werden. Noch-Amtsinhaber Donald Trump gefällt das gar nicht und sein Lager kündigt wütend an, die Auszählungen stoppen sowie bereits feststehende Ergebnisse überprüfen zu lassen. Wahlkampf-Experte Julius van de Laar analysiert für watson das bisherige Ergebnis der US-Wahl und erklärt, warum auch Barack Obama notfalls geklagt hätte, um Präsident zu werden.

Noch in der Wahlnacht machte Donald Trump wahr, was er angekündigt hatte: Er erklärte sich selbst zum Sieger. Obwohl er in den Hochrechnungen hinten lag, reklamierte er die Präsidentschaft für sich und forderte, das Auszählen der Briefwahlstimmen einzustellen. Außerdem kündigte er an, gegen das Wahlergebnis vor Gericht ziehen zu wollen und eine Neuauszählung der Stimmen in einigen Bundesstaaten einzuklagen.

Ob dieser Schritt Donald Trump näher zu einer zweiten Amtszeit als US-Präsident bringen …

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