Bild

Bild: gettyimages / watson.de

5 Zuckerberg-Phrasen: Was er sagt und was er meint

Mark Zuckerberg hat im Zuge des Daten-Skandals um Cambridge Analytica dem US-Sender CNN ein Interview gegeben. 

Die New York Times hat dazu ein Gesprächstranskript veröffentlicht.

Hundeaugen und lieb lächeln kann der Mark, ja. Aber in so einem ungeschönten Gesprächstranskript steht eben schwarz auf weiß, was der Unternehmer wirklich sagt. 

Und was meint er wirklich?

Wir haben daraus mal 5 Phrasen des Facebook-Gründers übersetzt.

Hart arbeiten

Bild

Bild: gettyimages /watson.de

"Es liegt eine Menge harte Arbeit vor uns"

Wir haben keinen Schimmer, was unsere Kunden da für Nutzerdaten aus dem System ziehen. Sorry.

Richtig regulieren

Bild

Bild: imago / watson.de

"Ich denke, die richtige Frage ist eher: 'Was ist die richtige Regulierung'?"

Die Deutschen nerven mit ihrer Lösch-Wut. Können die anderen das bitte lassen?

Vollkommen verstehen

Bild

Bild: gettyimages / watson.de

"Ich wollte sichergehen, dass wir ein vollständiges und akkurates Bild von allem was passiert war, haben."

"Wir brauchten zehn Krisensitzungen, um darauf zu kommen, dass ich am besten einfach 'Sorry' mit Hundeaugen sage."

Sofort handeln

Bild

Bild: gettyimages / watson.de

"Wir haben sofort reagiert"

Also wir haben da mal eine Mail geschrieben.

Alles besser jetzt?

Bild: gettyimages / watson.de

"Ich habe jetzt ein viel besseres Gefühl, was die Systeme angeht"

In einer Woche redet keiner mehr drüber. Und sagt bloß niemandem was von Instagram und WhatsApp!

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Cambridge Analytica macht nach Facebook-Datenskandal dicht

Die im Mittelpunkt des jüngsten Datenskandals um Facebook stehende Firma Cambridge Analytica stellt den Betrieb ein. Cambridge Analytica und die britische Dachgesellschaft SCL Group hätten Insolvenz beantragt, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Die Medienberichte über die Firma hätten praktisch alle Kunden vertrieben, lautete die Begründung. Die finanzielle Lage sei "prekär". Das "Wall Street Journal" berichtete über steigende Anwaltskosten.

Der Sender NBC berichtete …

Artikel lesen
Link zum Artikel