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 Swedish teen activist Greta Thunberg arrives for the post federal election Friday climate strike march starting and ending at the Vancouver Art Gallery in Vancouver, British Columbia on Friday, October 25, 2019. Organized by local youth-led, Sustainabiliteens, Greta and a turn out of nearly 10,000 climate activists demand action from industry and the various levels of government and are supporting the 15-youth who announced their plans to sue the federal government alleging it has contributed to climate change. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY VAP2019102521 HEINZxRUCKEMANN

Greta bei einem Klima-Streik in Vancouver. bild: Imago Images / UPI Photo

Klimagipfel in Madrid: Greta kommt zu spät – Ankunft in falschem Land

Möglichst emissionsfrei reist die 16-jährige Klimaaktivistin dem Klimagipfel hinterher. Greta kommt aber nicht rechtzeitig.

Zum 25. Klimagipfel der Vereinten Nationen werden mehr als 190 Staaten erwartet, sowie Umweltschützer und Religionsvertreter, schreibt die "Welt". Greta Thunberg kann am 2. Dezember aber noch nicht dabei sein.

Seit 18 Tagen ist Greta mit dem Katamaran "La Vagabonde" unterwegs. Das Boot ist gerade das schwimmende Zuhause des australischen Segelpärchens Elayana Carausu und Riley Whitelum. Die Segelprofis boten Greta nach der Verlegung des Klimagipfels von Chile nach Spanien ihre Hilfe an. Die "Vagabonde" ist aber langsamer als die "Malizia" – das Schiff auf dem Greta nach New York segelte.

Dass Greta zu spät zur Klimakonferenz kommt, ist ihr laut eigener Aussage nicht wichtig.

Die 16-Jährige meint:

"Es sind unzählige andere Aktivisten da (...). Und es ist nicht so, dass meine Stimme unersetzlich ist."

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Greta schreibt, dass sie wahrscheinlich am Dienstagmorgen (3.12.) ankommen wird. Aber nicht in Madrid, sondern in einem Lissabonner Hafen wird die "Vagabonde" vor Anker gehen.

Wie Greta von Lissabon bis Madrid reist, ist noch nicht bekannt. Mit dem Auto dauert die Strecke ungefähr sechs Stunden. Ob sie dies nehmen wird oder doch eher den Zug, der drei Stunden länger brauch, wird sich zeigen.

(joey)

Biden glaubt an Sieg – und will Pariser Klimaabkommen wieder beitreten

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden geht von einem Sieg bei der US-Wahl aus. "Jetzt, nach einer langen Nacht des Zählens ist es klar, dass wir genug Staaten gewinnen, um 270 Wahlstimmen zu erreichen, die erforderlich sind, um die Präsidentschaft zu gewinnen", sagte Biden am Mittwoch in Wilmington (Delaware). Er betonte dabei, dass er den Sieg noch nicht offiziell für sich reklamieren wolle. Doch sein Team glaube, dass er die Abstimmung gewonnen habe. Wenn die …

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