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Climate change activist Greta Thunberg attends a news conference with climate activists and experts from Africa, in Stockholm, Sweden January 31, 2020. TT News Agency/Pontus Lundahl via REUTERS      ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. SWEDEN OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SWEDEN.

Vielleicht bekommt Greta Thunberg den Preis in diesem Jahr. Bild: reuters

Greta Thunberg wieder für Friedensnobelpreis nominiert

2019 ist es der jungen Klima-Aktivistin nicht gelungen den Friedensnobelpreis nach Schweden zu holen – aber vielleicht in diesem Jahr. Die 17-Jährige ist erneut für den Preis nominiert worden.

Nominiert haben Thunberg die Politiker Jens Holm und Hakan Svenneling. Sie begründeten ihre Entscheidung damit, dass sie „hart daran gearbeitet habe, die Augen von Politikern für die Klimakrise zu öffnen“.

Was muss man machen, um den Preis zu bekommen?

Aktivismus, um Emissionen zu verringern und das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten, sei ebenfalls eine Handlung für den Frieden, heißt es weiter.

2019 bekam der äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed den Preis – für seine Bemühungen nach Jahren des Konflikts Frieden mit Äthiopiens bitterem Rivalen Eritrea zu schließen.

(lin)

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  • Ingrid Götzken 05.02.2020 10:52
    Highlight Highlight Sie wurde von 2 schwedischen Unternehmern nominiert und die deutsche Presse spielt sofort wieder verrückt und bauscht das auf als wenn sie schon gewonnen hätte. Ich kann in ihren Reden, die aus Beschimpfungen und Vorwürfen bestehen und den Demonstrationen, auf denen die Kids rum brüllen und Rabatz angekündigt wird, keine "Friedensbewegung" erkennen.
    So ein Preis sollte an jemanden geht der sich wirklich für Frieden einsetzt, egal ob in seinem Land oder weltweit, aber doch nicht an eine Schülerin die nur alles nachplappert.
    • Thorsten 05.02.2020 13:59
      Highlight Highlight Im Endeffekt will sie, das mehr auf Wissenschaften reagiert wird. Und da hat sie,trotz Beschimpfungen von dir und vielen anderen recht

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