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Quadrocopters silhouette against the background of the sunset. Flying drones in the evening sky.

Bild: iStockphoto

Drohnen-Alarm an Londoner Flughafen: Verdächtige sind wieder frei

Tagelang haben umherfliegende Drohnen den Flugverkehr an Londons Flughafen Gatwick gezielt gestört. Jetzt sind zwei Verdächtige wieder frei.

Verdächtige wieder frei

Das nach den Drohnen-Störaktionen über dem Londoner Flughafen Gatwick festgenommene Paar ist wieder auf freiem Fuß. Der 47-jährige Mann und die 54-jährige Frau aus der benachbarten Stadt Crawley seien ohne Anklage freigelassen worden, teilte die Polizei von Sussex am Sonntag mit.

Die beiden waren am Freitagabend gefasst worden, hätten dann aber voll mit der Polizei kooperiert. Sie seien deshalb nicht länger verdächtig, so die Polizei.

Dutzende Drohnensichtungen hatten zu der Unterbrechung geführt. Nach einer erneuten Sichtung am Freitagabend wurden die Flüge noch einmal für kürzere Zeit ausgesetzt. Die Polizei hatte die Vermutung geäußert, dass der Drohnenlenker gezielt Störungen im Flugbetrieb herbeiführen wolle. Für einen terroristischen Hintergrund sah sie keine Hinweise. Die Armee stellte Spitzentechnologie zur Verfügung, um den Drohnen auf die Spur zu kommen.

Flughafen kehrte zu Normalverkehr zurück

Der Londoner Großflughafen ist mittlerweile wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt.

Laut Polizei wurden erhebliche Kräfte mobilisiert, um die Drohnen und die Verantwortlichen hinter den ersten Störaktionen ausfindig zu machen. Doch auch nach einem Großeinsatz mit Hubschrauber, Scharfschützen und Spezialgerät der Armee gingen die illegalen Manöver zunächst weiter.

Nachdem der Flugbetrieb am Freitagmorgen nach dem eineinhalbtägigen Stillstand wieder aufgenommen werden konnte, wurden abends erneut eine Drohne entdeckt. Wieder musste das Flugfeld gesperrt werden – diesmal für etwas mehr als eine Stunde.

Danach gab es einige Starts und Landungen, allerdings noch keinen wirklich normalen Flugbetrieb. Die Ermittlungen der Behörden wegen krimineller Nutzung von Drohnen führten schließlich zu zwei Festnahmen am Freitagabend kurz nach 22 Uhr Ortszeit – hierzulande 23 Uhr. Aber es waren die Falschen, wie sich jetzt herausstellte.

(mbi/dpa/tol)

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