Art Director wirft Burger King vor, sein Design geklaut zu haben – und rächt sich köstlich

Der US-Amerikaner Pablo Rochat ist ein sehr gefragter Art Director. Etliche große internationale Marken nehmen regelmäßig seine meist sehr humorige Kreativität für ihre Werbung in Anspruch.

So bediente Pablo Rochat schon erlesene Kunden wie Apple, Nike, Facebook, Netflix, Instagram, Airbnb, Chipotle, Tommy Hilfiger, Reebok – um nur einige zu nennen.

Auch der Fast-Food-Gigant Burger King soll sich neulich mit den lustigen Ideen des Art Directors geschmückt haben.

Nicht so lustig: Die Restaurant-Kette nahm es mit dem Urheberrecht offenbar nicht so genau.

Laut Pablo Rochat benutze Burger King ganz dreist und ungefragt gleich mehrere seiner künstlerischen Arbeiten für eine Werbe-Kampagne auf Instagram.

Diese Frechheit konnte Pablo Rochat natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Aber anstatt vor Gericht zu klagen, rächte sich Pablo mit einer genialen und mal wieder sehr lustigen Aktion.

"Don't fuck with me!"

Aus "Whopper with cheese" wurde "Penis with balls." Statt der üblichen Food-Porn-Pics gibt es auf dem "Burger King"-Instagram-Bild unter den getaggten Fotos nun diese Grafik eines riesigen Penis mit Hoden zu sehen. Der geprellte Pablo taggte das Genital der Rache einfach mit Hilfe der Funktion "markierte Fotos" auf der Insta-Seite des Fast-Food-Giganten.

Nicht immer erscheinen die sechs Bilder, aus denen der Penis besteht, in der richtigen Reihenfolge. Aber verschwunden ist die Rache noch nicht.

Welche Kunstwerke genau Burger King bei Pablo geklaut haben soll, ist nicht bekannt. Laut Magazin "The Brag" gab es noch keinen Kontakt zwischen Künstler und Kette.

(lj)

Nun auch Frankreich und Italien: Diese Länder haben Astrazeneca-Impfungen ebenfalls gestoppt

Deutschland setzt die Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca vorerst aus. Vorausgegangen waren Meldungen von Blutgerinnseln im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung mit dem Präparat, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Montag in Berlin mit. Es handele sich um einen vorsorglichen Schritt, dem eine entsprechende Empfehlung des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vorangegangen sei, sagte ein Sprecher.

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