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Smoke rises after an airstrike in Sanaa, Yemen August 9, 2018. REUTERS/Mohamed al-Sayaghi

Unter den Toten sollen viele Kinder sein.   Bild: MOHAMED AL-SAYAGHI/reuters

Offenbar 43 Tote bei Luftangriff auf Schulbus im Jemen

Bei dem verheerenden Luftangriff auf einen Schulbus im Jemen ist die Anzahl der Todesopfer auf mindestens 43 gestiegen. 

Es handelt sich um einen der schwersten Luftangriffe auf Zivilisten in dem Bürgerkriegsland Das Ministerium macht eine saudi-arabisch geführte Militärkoalition für die Tat verantwortlich, das die Lufthoheit hat.

Seit mehr als drei Jahren bombardiert es Stellungen der Huthi-Rebellen im Bürgerkriegsland und tötete dabei Tausende Menschen, darunter viele Zivilisten.

Die Bombardements der Militärkoalition trafen unter anderem Hochzeiten, Trauerfeiern oder belebte Märkte. Seit der Eskalation des Konfliktes 2015 sind insgesamt mehr als 10.000 Menschen getötet worden, darunter Tausende Zivilisten.

(pb/dpa)

Online-Netzwerke sperren Trumps Konten wegen Randale in Washington

Angesichts der Randale am Sitz des US-Kongresses haben große Onlinedienste die Konten des abgewählten Präsidenten Donald Trump vorerst blockiert. Der Kurzbotschaftendienst Twitter sperrte das Konto des scheidenden Amtsinhabers am Mittwoch für zwölf Stunden. Das Unternehmen drohte Trump überdies mit einem dauerhaften Ausschluss von seiner bevorzugten Kommunikationsplattform. Auch das Onlinenetzwerk Facebook sperrte die Seite des Präsidenten für zunächst 24 Stunden.

Twitter begründete den …

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