International
Bild

"Es ist wie nach einem Krieg", kommentierte der Bürgermeister der Stadt Fiumicino Esterino Montino auf Facebook. Bild: Esterino Montino Facebook

Tornado in Italien: Mehrere Tote bei schlimmen Unwettern

Bei schweren Unwettern in Italien sind am Wochenende mehrere Menschen ums Leben gekommen. In der Nähe von Rom wütete sogar ein Tornado.

Der Zivilschutz warnte am Sonntag vor Unwettern in der Lombardei, Venetien, Ligurien und Latium. Der Römer Flughafen Fiumicino musste einige Stunden lang den Betrieb einstellen. Der Sturm verursachte erhebliche Schäden in Fiumicino. "Es ist wie nach einem Krieg", kommentierte Bürgermeister Esterino Montino auf Facebook.

Schäden und Hochwasser wurden auch aus dem nahen Rom gemeldet. Wegen der Überschwemmung eines Gebäudes musste die Feuerwehr einige Wohnungen räumen lassen. Wasser drang in die U-Bahn-Stationen Repubblica und Cipro ein, die vorübergehend geschlossen wurden.

(hd/dpa)

So liefen die Klima-Proteste von Aachen

Viel Urlaub, wenig CO2: So gehts!

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Seit 1918 steckt vor den Niagara-Fällen ein Boot fest – nun haben es Unwetter bewegt

Nach Unwettern hat sich ein seit mehr als hundert Jahren auf den Niagara-Fällen feststeckendes Boot dutzende Meter bewegt. Das als "Iron Scow" (Eiserner Lastkahn) bekannte Boot ist rund 50 Meter in Richtung des Wasserfall-Rands gerückt.

Bislang sehe es so aus, als sei das Boot sicher – "falls es Unwetter gibt, könnte es sich aber noch weiter bewegen", sagte Niagara-Parkchef David Adames im Sender CBC.

Seit einem Bootsunglück im August 1918 steckt der Kahn auf dem Niagara-Fluss fest – etwa 600 …

Artikel lesen
Link zum Artikel