A police officer from Kanagawa prefecture stands to close a road after a mass stabbing close to Noborito station on May 28, 2019 in Kawasaki, Japan. According to media reports, 16 people, including elementary school children, were stabbed by a man on 28 May before stabbing himself. May 28, 2019 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY (104418148)

Einsatzkräfte sperrten den Tatort in Kawasaki am Montagabend (Ortszeit) ab. Bild: www.imago-images.de

Offenbar 3 Tote bei Messerattacke auf Schulkinder in Japan

Bei einer Messerattacke auf wehrlose Schulmädchen hat ein Mann in Japan Medienberichten zufolge drei Menschen getötet. Fast 20 Menschen, die meisten davon Kinder, wurden verletzt.

Krankenwagen eilten zum Tatort, den die Polizei absperrte. Unter den verwundeten Kindern und Erwachsenen gab es auch Schwerverletzte, wie Medien berichteten. Die Schulmädchen gehen zur Caritas Grundschule, einer privaten katholischen Schuleinrichtung in der Stadt Kawasaki. Ministerpräsident Shinzo Abe wies das Erziehungsministerium an, dafür zu sorgen, dass Kinder in Japan in Sicherheit zur Schule gehen. US-Präsident Donald Trump, der an diesem Tag seinen Staatsbesuch in Japan beendete, drückte den Opfern der Attacke sein Beileid aus.

Das Blutbad schockiert ganz Japan. Zumal die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt den Ruf genießt, eines der sichersten Länder der Welt zu sein. Doch haben in den vergangenen Jahren die Übergriffe mit Messern in dem Inselreich zugenommen. Bei dem bislang blutigsten Amoklauf in Japan seit Jahrzehnten hatte ein junger Mann vor drei Jahren in einem Behindertenheim 19 wehrlose Menschen erstochen.

Gewalttaten in Japan:

2008 hatte ein Mann in Tokio sieben Menschen erstochen. Der Japaner war zur Mittagszeit in einem auch bei Touristen beliebten Viertel mit einem Lastwagen in die Menge gerast und hatte wahllos auf Passanten eingestochen. Zehn Menschen wurden verletzt. Der Mann wurde später zum Tode verurteilt. Das Blutbad in Tokio ereignete sich am gleichen Tag wie 2001, als ein Amokläufer in einer Grundschule in der Stadt Ikeda wahllos acht Kinder mit einem Küchenmesser erstach.

(pb/dpa)

WC-Kritzelei in New York könnte Hunderttausende US-Dollar wert sein

Dass man an der Toiletten-Wand einer Bar ein Kunstwerk von unschätzbaren Wert findet, ist in den meisten Fällen eher unwahrscheinlich. Doch die Zeichnungen eines japanischen Künstlers in der Niagara Bar im New Yorker East Village sorgen jetzt für Schlagzeilen.

Denn sie könnten richtig, richtig wertvoll sein, berichten der US-Sender CNN und das Kunst-Portal "Artnet News".

Der Griff zum Filzstift des künstlerischen Bar-Besuchers vor rund 10 Jahren hat einen ganzen Comic-Band an Zeichnungen an …

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