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Niederländische Polizei soll geplanten Terroranschlag vereitelt haben

Die Sicherheitsbehörden in den Niederlanden haben nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf eine Großveranstaltung vereitelt. Sieben Verdächtige seien festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Die Vorbereitungen für die Tat seien "sehr weit fortgeschritten" gewesen. Nach Angaben der Ermittler wollten die Verdächtigen dabei Sprengstoffgürtel und Sturmgewehre einsetzen.

Ein Polizei-Video der Festnahmen

Insgesamt wurden 7 Männer festgenommen:

Die sieben Männer planten laut Staatsanwaltschaft außerdem, an einem anderen Ort eine Autobombe zu zünden. Einer von ihnen habe als Ziel ausgegeben, viele Menschen zu töten. Das genaue Anschlagsziel sei noch nicht ermittelt worden. Ermittlungsleiter Wilbert Paulissen sagte:  

""Deutlich wird, dass man auf der Suche nach einer geeigneten Großveranstaltung war."

Wilbert Paulissen, Ermittler

Die Verdächtigen wurden am Donnerstagnachmittag festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft hatte die Polizei die Männer im Alter zwischen 21 und 34 Jahren über Monate hinweg beobachtet. Nach einem Hinweis des Geheimdienstes waren die Ermittlungen bereits im April gestartet worden.

Als Kopf der Gruppe gilt ein 34-Jähriger mit irakischen Wurzeln. Er war den Angaben zufolge im vergangenen Jahr verurteilt worden, weil er versucht hatte, in Gebiete zu reisen, die von der Dschihadistenorganisation "Islamischer Staat" (IS) kontrolliert werden. Auch zwei weitere Verdächtige wurden verurteilt, weil sie in IS-Gebiete im Irak oder in Syrien reisen wollten. 

Einzelheiten zu dem geplanten Anschlag und den Verdächtigen nannte die Staatsanwaltschaft nicht. Die Verdächtigen waren nach Angaben der Ermittler auf der Suche nach Kalaschnikows, Pistolen, Handgranaten, Bombenwesten und Grundstoffen für die Herstellung einer Autobombe. Bei ihrer Festnahme stellte die Polizei fünf Handfeuerwaffen sicher.

Die Festgenommenen sollten am Freitag dem Haftrichter in Rotterdam vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern noch an.

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(afp)

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