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FILE - This Wednesday, March 7, 2018 file photo shows the submarine UC3 Nautilus of Danish inventor Peter Madsen in Copenhagen, Denmark. Peter Madsen, convicted of torturing and murdering Swedish reporter Kim Wall last year, appeared in court Wednesday Sept. 26, 2018, on the last day of his appeal against a life sentence. (AP Photo/Dorothee Thiesing, File)

Bild: AP

U-Boot-Mord an Journalistin – Peter Madsen muss lebenslang in Haft

Der wegen Mordes in einem U-Boot verurteilte dänische Erfinder Peter Madsen ist mit seiner Berufung gescheitert. Das Gericht in Kopenhagen bestätigte am Freitag Madsens lebenslange Haftstrafe, die in Dänemark nicht zeitlich begrenzt ist. Das berichtet die Zeitung Jyllands-Posten.

Der 47-Jährige hatte laut Gericht im vergangenen Sommer die schwedische Journalistin Kim Wall in einem selbstgebauten U-Boot erst gefoltert, dann getötet und zerstückelt über Bord geworfen. Das Gericht ging von einem sexuellen Motiv aus.

Madsen wollte mit der Berufung eine zeitlich begrenzte Strafe erstreiten. Den Schuldspruch an sich akzeptierte er, obwohl er die grausame Tat nie zugegeben hat.

(dpa)

watson-Story

"Angst vor Plünderungen": US-Amerikaner über die Stimmung nach der Wahl

Diese Präsidentschaftswahl wird wohl in die Geschichte der USA eingehen als "Nail-biting election": Der amtierende Präsident Donald Trump und der Gegenkandidat Joe Biden liefern sich aktuell ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bis alle Stimmen ausgezählt sind und das endgültige Ergebnis feststeht, kann es noch bis Freitag dauern.

Dementsprechend aufgeladen ist die Stimmung in den USA gerade. Watson hat mit US-Amerikanern gesprochen, wie sie die aktuelle Wahl wahrnehmen und wie die Stimmung im Land ist.

Katie …

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