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Mass exodus in Central Equatoria - 10/02/2017 - Uganda - A young boy carries his brother in the Palorinya settlement, Moyo district, northern Uganda. Most refugees (86%) fleeing South Sudan are women and children, including survivors of violent attacks and sexual assault, and children that have been separated from their parents, travelled alone or have become primary caregivers to younger siblings. - PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY NataliaxJidovanux/xLexPictorium LePictorium_0153920

Mass Exodus in Central Equatoria 10 02 2017 Uganda a Young Boy carries His Brother in The  Settlement Moyo District Northern Uganda Most Refugees  fleeing South Sudan are Women and Children including Survivors of Violent Attacks and sexual Assault and Children Thatcher have been separated from their Parents travelled Alone or have Become Primary caregivers to Younger siblings PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY NataliaxJidovanux xLexPictorium LePictorium_0153920

Auch im Südsudan, wo diese beiden Kinder leben, leiden Minderjährige unter den gewalttätigen Konflikten des Landes. Bild: imago

Weltweit soll es offenbar bis zu 250.000 Kindersoldaten geben

Zehntausende Mädchen und Jungen werden nach Angaben von Unicef weltweit als Kindersoldaten missbraucht. Gesicherte Zahlen fehlten zwar, doch manche Schätzungen gingen von bis zu 250. 000 Kindersoldaten weltweit aus, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zum Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar (Dienstag) mit.

Nicht alle Kinder ziehen auch in den Kampf, viele müssen sich als Späher oder Botschafter nützlich machen oder kochen, schwer tragen und Holz sammeln. Manche Mädchen würden mit Kämpfern zwangsverheiratet, und Mädchen ebenso wie Jungen würden sexuell missbraucht, berichtete Unicef.

In extremen Fällen würden Kinder gezwungen, als «lebende Schutzschilde» zu agieren oder sich auf belebten Plätzen selbst in die Luft zu sprengen. Unicef rief alle Regierungen dazu auf, sich stärker gegen diese schweren Kinderrechtsverletzungen zu engagieren. In der Aktion "Red Hand Day" soll am Dienstag mit roten Handabdrücken ein Zeichen gesetzt werden, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.

(pb/dpa)

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