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Counselor to the President Kellyanne Conway stands outside the West Wing of the White House, Wednesday, Aug. 29, 2018, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

Kellyanne Conway verteidigt Brett Kavanaughs Nominierung als Richter am US-Supreme-Court Bild: Andrew Harnik/AP

Trumps Beraterin: "Ich bin ein Opfer von sexueller Gewalt"

Die Beraterin von US-Präsident Donald Trump, Kellyanne Conway, war zu Gast bei CNN und sprach über die Geschehnisse rund um Brett Kavanaugh. Mindestens drei Frauen haben Missbrauchsvorwürfe bis hin zur versuchten Vergewaltigung gegen Trumps Wunschkandidaten für den Supreme Court erhoben.

Conway sagte gegenüber CNN-Moderator Jake Tapper, dass sie mit Opfern von sexuellem Missbrauch und sexueller Belästigung mitfühlen könne, wie die "Washington Post" schreibt. Dann hielt sie einen Moment inne und machte ein überraschendes Statement: "Ich bin ein Opfer von sexueller Gewalt."

Vor dem Interview hatte Conway Christine Blasey Ford bereits mehrfach in Schutz genommen. Es sei falsch, Blasey Ford zu beleidigen oder zu ignorieren. Sie verdiene es angehört zu werden – genau so wie Kavanaugh es verdiene. Blasey Ford nahm vergangene Woche vor dem Justizausschuss des US-Senats zu ihren Vorwürfen gegen Kavanaugh Stellung.  

"Amerika, das ist ein großer Fehler!"

Auch dem Präsidenten wird vorgeworfen, er solle Frauen sexuell belästigt haben. "Fake news!", sagt Trump dazu und streitet dies vehement ab. Darauf angesprochen meinte Conway: "Bringen sie da nichts durcheinander, und vermischen sie das schon gar nicht mit dem, was mir widerfahren ist."

Trumps Beraterin ist generell unzufrieden, wie mit Opfern von sexueller Gewalt umgegangen wird. Diese Frauen sollten durch das Justizsystem angehört werden – und nicht durch die Politik. Opfer und Täter würden abhängig von der politischen Gesinnung oder je nach Geschlecht unterschiedlich behandelt werden. "Amerika, das ist ein großer Fehler!", sagte Conway  der Kamera zugewandt.

Derzeit untersucht das FBI die Vorwürfe gegen Kavanaugh und hat dazu Christine Blasey Ford und Deborah Ramirez befragt. Das dritte angebliche Opfer, Julie Swetnick, wurde bislang nicht kontaktiert.

(vom)

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