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Is it love? Bild: imago/montage

Die seltsamste Bromance der USA geht weiter – Trump bedankt sich für die Liebe von Kayne

Kanye West und Donald Trump verbindet eine Bewunderung füreinander, die (nicht nur) die US-amerikanische Öffentlichkeit immer wieder zum Staunen bringt. Er trägt in der Öffentlichkeit gern eine "Make America Great Again"-Mütze.

Der exzentrische Rapper besuchte Trump kurz nach dessen Wahl im Trump Tower und später sogar im Weißen Haus. Bei diesem denkwürdigen Besuch, gemeinsam mit Gattin Kim Kardashian, schloss Trump nicht aus, dass Kanye dereinst selber für die US-Präsidentschaft kandidieren könnte.

Immer wieder irritierte Kanye mit Tweets, in denen er seine Unterstützung und Bewunderung für Trump kundtat. Unter anderem schrieb Kanye, sowohl er als auch Trump "seien Drachenenergie".

Im Oktober 2018 schockierte er mit der Aussage, man müsse über die Abschaffung des 13. Verfassungszusatz nachdenken, welcher die Sklaverei verbietet. Später beklagte sich Kanye, missverstanden worden zu sein – und legte eine Twitter-Pause ein, die aber nur einige wenige Tage dauerte.

Das noch junge Jahr 2019 begann mit einem "Tweetstorm" von Kanye – und viel Liebe für Donald Trump. Am Neujahrstag legte der Rapper gleich mit viel Tempo los.

Kanye will mit seiner MAGA-Baseballmütze auftreten

(Die Emojis stehen wohl für seine und Trumps "dragon energy")

Diese Mütze bedeutet für ihn Unabhängigkeit vor... vor was genau?

Er ist ein Christ und ein Steuerzahler

Und findet der hohe Wähleranteil für die Demokraten unter den Afroamerikanern verdächtig

Go Trump! (einfach damit das klar ist)

Klar, dass sich US-Präsident Trump, der sich mit dem Shutdown von Teilen der US-Regierung und dem neu vereidigten Repräsentantenhaus mit seiner demokratischen Mehrheit herumschlagen muss, bei Kanye bedankt. Und natürlich tut er das über Twitter.

Trump bedankte sich bei Kanye für die netten Worte und wies darauf hin, dass die Justizreform mit dem Namen "First Step Act" seit Anfang Jahr in Kraft ist. Dazu hatte sich allerdings gar nicht Kanye, sondern dessen Gattin Kim Kardashian geäussert.

Der Kongress hatte das Gesetz in einem seltenen Fall von überparteilicher Einigkeit kurz vor Weihnachten verabschiedet. Die Reform ermöglicht es, die Häufigkeit lebenslanger Strafen zu reduzieren. In gewissen Fällen im Zusammenhang mit Drogendelikten mussten diese davor auch dann verhängt werden, wenn bei der Tat keinerlei Gewalt im Spiel war. Viele Gefangene können auch rückwirkend von den abgemilderten Bestimmungen profitieren und vorzeitig freikommen.

Allerdings kommen dafür nur Gefangene infrage, welche vom Bundesrichtern verurteilt worden sind. Das sind zur Zeit knapp 181.000 Personen. Auf der Ebene der Gliedstaaten sitzen hingegen über zwei Millionen Häftlingen in Gefängnissen, welche von der Reform nicht profitieren.Die überwältigende Mehrheit der gut zwei Millionen Häftlinge in den USA sind auf der Ebene der Gliedstaaten inhaftiert.

(cbe)

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