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Syrien, Soldaten der syrischen Armee in ehemaliger US-Basis in Hasakah 191019 -- HASAKAH SYRIA, Oct. 19, 2019 Xinhua -- Syrian soldiers are seen at a previous U.S.-run military base in the village of Qasr Yalda in the western countryside of Hasakah province, northeastern Syria, Oct. 19, 2019. The Syrian army on Saturday captured a previous U.S.-run base, as part of an ongoing military deployment in Kurdish-held areas in northern Syria, a military official said. Str/Xinhua SYRIA-HASAKAH-ARMY-U.S.-BASE-ENTRY PUBLICATIONxNOTxINxCHN

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News zu Syrien

Nordsyrien: 13 syrische Soldaten sterben bei Kämpfen

Die Türkei hat sich gegen eine Sicherheitszone im Norden Syriens ausgesprochen, CDU-Verteidiungsministerin Kramp-Karrenbauer hatte eine solche Zone gefordert. Jetzt sind bei Kämpfen in Nordsyrien Soldaten gefallen. Alle Infos im watson-Newsblog.

29.10.: 13 syrische Soldaten bei Kämpfen ums Leben gekommen

Bei heftigen Kämpfen mit der türkischen Armee und deren lokalen Verbündeten sind im Norden Syriens Aktivisten zufolge mindestens 13 syrische Regierungssoldaten getötet worden. Auch zehn Kämpfer der pro-türkischen Rebellen seien tot, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die türkische Artillerie habe die Regierungssoldaten beschossen. Die Menschenrechtsbeobachter hatten zuvor gemeldet, es habe sich um die ersten Gefechte zwischen beiden Seiten gehandelt.

27.10.: Merkel spricht am Telefon mit Erdogan – erneut

Vize-Regierungschefin Ulrike Demmer bestätigte das Telefonat zwischen der Bundeskanzlerin und dem türkischen Präsidenten. Beide hätten neben einigen bilateralen Fragen im Schwerpunkt die aktuelle Situation im Hinblick auf den Nordosten Syriens erörtert.

Merkel und Erdogan hätten vereinbart, "hierzu im engen Kontakt zu bleiben", wie Demmer weiter mitteilte. Zuletzt hatte Merkel Mitte Oktober mit Erdogan telefoniert und dabei die "umgehende Beendigung" der damals noch laufenden Militäroffensive der türkischen Armee gefordert.

26.10.: Türkische Außenminister gegen Sicherheitszone-Vorschlag von AKK – Kritik an Maas

 Bundesaussenminister Heiko Maas, SPD, trifft den tuerkischen Aussenminister Mevlut Cavusoglu in New York. 26.09.2019 New York United States  Federal Foreign Minister Heiko Maas, SPD, will meet Turkish Foreign Minister Mevlut Cavusoglu in New York 26 09 2019 New York United States PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xThomasxKoehler/photothek.netx

Cavusoglu und Maas. Bild: www.imago-images.de/thomas Koehler

25.10.: Pentagon will Truppen zu syrischen Ölfeldern schicken

Was ist in Syrien passiert? Die Kurzfassung:

Am 9.10 startet die Türkei eine Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien gestartet. Dabei erobert die Türkei einen 120 Kilometer langen Grenzabschnitt zwischen Tal Abjad und Ras al-Ain. Hunderte Menschen werden bei den Kämpfen getötet, 300.000 Menschen ergreifen die Flucht.

Das Regime von Präsident Erdogan sieht in der YPG einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Ankara begründet das Vorgehen mit dem Recht auf Selbstverteidigung.

Vor der türkischen Offensive hatte US-Präsident Trump entschieden, seine Soldaten aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet abzuziehen. Die von der YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte waren ein wichtiger Partner der USA im Kampf gegen den sogenannten IS.

Die Bundesregierung hält den Einmarsch für völkerrechtswidrig. Von Sanktionen sieht sie bis auf eine Einschränkung der Rüstungsexporte an die Türkei bisher allerdings ab.

US-Präsident Trump kritisiert die türkische Militäroffensive nach wenigen Tagen scharf, die US-Regierung verhängt Sanktionen gegen die Türkei.

Inzwischen haben sich die Türkei und USA auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Türkei und Russland kontrollieren das nordsyrische Grenzgebiete zur Türkei gemeinsam. Trotz der Waffenruhe kommt es aber noch immer zu Kämpfen – und zu Toten.

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer schlägt eine von UN-Truppen geschützte Sicherheitszone in Nordsyrien vor. Die SPD lehnt den Plan ab.

(hd/lin mit dpa)

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"Von Waffenruhe kann keine Rede sein": Das erlebte eine Ärztin in Nordsyrien

Trotz Feuerpause laufen die Gefechte in Nordsyrien teilweise weiter. Mittendrin: Die Schweizer Ärztin Maja Hess. Bei ihrem Einsatz in einem kurdischen Krankenhaus behandelte sie Opfer von grauenhaften Misshandlungen.

Frau Hess, am Dienstagabend kamen Sie von Nordsyrien zurück. Was haben Sie dort gemacht? Maja Hess: Ich war Teil einer internationalen Ärztedelegation, bestehend aus acht Medizinern aus Deutschland, Dänemark, Schweden und der Schweiz. Auf Einladung der Hilfsorganisation Kurdischer Roter Halbmond bereisten wir während einer Woche die Gebiete, die von der türkischen Invasion betroffen sind. Unsere Mission war in erster Linie zu beobachten, wie es den Leuten geht, an was es ihnen fehlt und das …

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