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Keine Popmusik mehr für Nordkorea, um des Friedens willen

Es stehen ja so einige wichtige Treffen zwischen Nordkorea und der Welt an. Am Freitag schon besucht Südkoreas Präsident Moon Jae In das Regime im Norden. Alleine das ist schon historisch. Und Ende Mai trifft Machthaber Kim Jong Un US-Präsidenten Donald Trump. Kim versucht es deshalb mit Entspannung und hat bereits vergangene Woche das Ende seines Atomwaffenprogramms angekündigt. Als Reaktion stoppt der Süden jetzt die Popmusik.

Hier noch einmal alles zum Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms:

Denn Moon Jae In scheint sehr zufrieden mit seinem Nachbarn zu sein und reagiert selbst mit Entpannungspolitik. Dazu stoppt der Süden seine Lautsprecherpropaganda an der Grenzen zwischen den beiden Staaten.

Ziel sei es, "militärische Spannungen abzubauen" und eine "friedliche Atmosphäre" für den Gipfel zu schaffen, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium am Montag mit.

Südkorea nutzte immer wieder seine Lautsprecher an der Grenze, um Nachrichten, Propaganda und Popmusik in dem abgeschotteten Staat im Norden zu verbreiten. Vor allem die Musik galt der psychologischen Kriegsführung und sollte die Bevölkerung im Norden gegen ihren Machthaber aufbringen.

(mbi/afp)

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