International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Bild: Santiago Billy/AP

73 Tote, 6 Dörfer evakuiert – Feuervulkan in Guatemala spuckt erneut Lava

06.06.18, 02:06 06.06.18, 06:21

Nach der heftigen Vulkaneruption mit Dutzenden Toten in Guatemala ist der "Volcán de Fuego" am Dienstag wieder ausgebrochen. 

Sechs Ortschaften im Gefahrengebiet wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes evakuiert. Ärzte, Helfer und Journalisten wurden aus der Region um den Feuervulkan in Sicherheit gebracht, wie die Feuerwehr von Guatemala-Stadt auf Twitter mitteilte.

 

Auch am Dienstag hatten wir bereits über den Ausbruch berichtet: 

Schlamm und Asche haben ganze Dorfschaften unter sich begraben. Bild: rEUTERS

Der Vulkan südwestlich von Guatemala-Stadt war schon am Sonntag ausgebrochen:

Hier findest Du weitere Bilder der Katastrophe:

Wie gefährlich ist der Vulkan?

Der Volcán de Fuego ist einer von drei aktiven Vulkanen in dem mittelamerikanischen Land. Seit 2002 zeigt der etwa 3700 Meter hohe Berg wieder eine verstärkte Aktivität. Erst im Mai war der Vulkan ausgebrochen und hatte eine Schlammlawine ausgelöst.

(aj/dpa)

Kennst du diese Meldungen zu Umwelt-Themen schon?

Dieser Käfer braucht Alkohol, um seine Kinder großzuziehen

Süüüüüüüüüüß. Und gefährdet. 10 Tiere, die wir lieben und töten

Wale stranden zu Dutzenden – 6 Erklärungen für das Tierdrama

So tötet der Klimawandel die Korallen des Great Barrier Reef

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

China will Autobahnen mit Solarzellen pflastern

Bisher werden Solarpanels vorwiegend auf Dächern installiert oder in Feldern aufgereiht. Das ist nicht immer ästhetisch und oft eine Verschwendung von Boden. Die beiden chinesischen Unternehmen Pavenergy und Qilu Transportation testen deshalb eine neue Variante der Mini-Kraftwerke: Solarpanels auf Autobahnen.

Die Tests finden in einer hügeligen Gegend in der Provinz Shandong statt. "Wenn es hier klappt, dann klappt es überall", sagt Li Wu, Chairman von Pavenergy in der "New York Times". Die …

Artikel lesen