Wien 27.05.2019, Hofburg, Wien, AUT, Hofburg, Sondersitzung des Nationalrates, Sitzung des Nationalrates aufgrund des Misstrauensantrags der Liste JETZT und SPOE gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (OeVP) und die Bundesregierung, im Bild Sebastian Kurz (OeVP)// during special meeting of the National Council of austria due to the topic motion of censure against the federal chancellor Sebastian Kurz (OeVP) and the federal government at Hofburg palace in Vienna, Austria on 2019/05/27, *** Vienna 27 05 2019, Hofburg, Vienna, AUT, Hofburg, special session of the National Council, meeting of the National Council due to the motion of censure against the federal chancellor Sebastian Kurz OeVP and the federal government at Hofburg palace in Vienna, Austria on 2019 05 27, PUBLICATIONxNOTxINxAUT EX_SRO

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Misstrauensvotum in Österreich: Parlament stürzt Kanzler Kurz

Das österreichische Parlament hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und seiner Regierung das Misstrauen ausgesprochen. Bis zur Neuwahl im Herbst brauch das Land nun eine Übergangsregierung.

Mehr zum Ibiza-Gate in Österreich

Kurz musste sich dem Misstrauensvotum stellen, nachdem die von ihm geführte Koalition an der Veröffentlichung eines Videos mit FPÖ-Politiker und Vizekanzler Heinz-Christian Strache zerbrochen war.

In dem Video hatte Strache im Gespräch mit einer angeblichen russischen Oligarchennichte angeboten, mögliche Staatsaufträge an sie zu vergeben, sollte sie die FPÖ unterstützen.

Noch am Sonntag hatte Kurz den Sieg bei den Europawahlen gefeiert. Mit 34,9 Prozent der Stimmen laut Endergebnis plus Briefwahlprognose fuhr die ÖVP einen Triumph ein – ein Plus von 7,9 Prozentpunkten im Vergleich zur EU-Wahl 2014.

Die FPÖ fiel nach dem Ibiza-Skandal leicht von 19,7 auf 17,2 Prozent.

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Von der Leyen: Ungarns Homosexuellen-Gesetz ist "eine Schande"

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein entschiedenes Vorgehen gegen das umstrittene ungarische Gesetz zur Einschränkung von Informationen über Homosexualität und Transsexualität angekündigt. Das Gesetz diskriminiere Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und verstoße gegen fundamentale Werte der Europäischen Union, sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. "Dieses ungarische Gesetz ist eine Schande."

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