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U.S. President Donald Trump participates in a roundtable discussion on the Federal the Commission on School Safety report at White House in Washington on December 18, 2018. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY WAPG2018121807 YURIxGRIPAS

US-Präsident Donald Trump Bild: imago stock&people

Trump ist zufrieden mit seiner Arbeit in Syrien – und zieht US-Truppen ab

Job erledigt – denkt sich US-Präsident Donald Trump. Der IS ist in seinen Augen in Syrien besiegt. Nun bereiten die USA den kompletten Abzug ihrer Streitkräfte aus dem Land vor. Und es soll schnell gehen.

"Wir haben ISIS in Syrien geschlagen, mein einziger Grund, während der Trump-Präsidentschaft dort zu sein", schrieb Trump. Trump hatte bereits im März einen baldigen Abzug der Truppen aus Syrien in Aussicht gestellt, doch blieb es damals bei der Ankündigung.

Laut Wall Street Journal sollen auch bereits Verbündete in Syrien informiert worden sein. Der nun geplante Abzug betrifft demnach den Nordosten Syriens, wo die US-Soldaten den Kampf lokaler Milizen gegen die IS-Miliz unterstützen.

Hintergrund: Was die USA überhaupt in Syrien tun

Die USA haben derzeit rund 2000 Soldaten in Syrien stationiert, offiziell als Berater und Trainer der syrischen Oppositionstruppen. Sie unterstützen in Nordsyrien seit Jahren die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), deren Rückgrat die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) bilden.

In der Türkei stößt die Militärhilfe für die Kurdenmiliz auf scharfe Kritik, da sie eng mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden ist, die seit 1984 einen blutigen Kampf gegen den türkischen Staat führt. Erst kürzlich kündigte die Türkei eine neue Offensive gegen die YPG an.

(sd/dpa)

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