Palestinian President Mahmoud Abbas gestures while respondsing to U.S. President Donald Trump s peace plan, saying the conspiracy deal will not pass in his headquarters in Ramallah, West Bank, on Tuesday, January 28, 2019. The Palestinian leadership showed a rare gathering of unity as the Palestinian Authority, Hamas and Islamic Jihad meet before Abbas responded to the Trump peace deal. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY JER2020012810 DEBBIExHILL

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas. Bild: imago images/UPI Photo

 Palestinian President Mahmoud Abbas gestures while respondsing to U.S. President Donald Trump s peace plan, saying the conspiracy deal will not pass in his headquarters in Ramallah, West Bank, on Tuesday, January 28, 2019. The Palestinian leadership showed a rare gathering of unity as the Palestinian Authority, Hamas and Islamic Jihad meet before Abbas responded to the Trump peace deal. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY JER2020012810 DEBBIExHILL

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas. Bild: imago images/UPI Photo

Palästinenser kündigen "Abbruch aller Beziehungen" zu Israel und den USA an

Palästinenser kündigen "Abbruch aller Beziehungen" zu Israel und den USA an

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den "Abbruch aller Beziehungen" zu Israel und den USA angekündigt.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den "Abbruch aller Beziehungen" zu Israel und den USA angekündigt.

Das müsst ihr über den Nahost-Plan von Trump wissen:

Das müsst ihr über den Nahost-Plan von Trump wissen:

Trump hatte seinen lange erwarteten Nahost-Plan am Dienstag im Beisein von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Washington vorgestellt. Nach den Worten Trumps soll der Plan eine "realistische Zwei-Staaten-Lösung" ermöglichen. Vorgesehen wäre demnach Jerusalem als "ungeteilte Hauptstadt" Israels.

Trump hatte seinen lange erwarteten Nahost-Plan am Dienstag im Beisein von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Washington vorgestellt. Nach den Worten Trumps soll der Plan eine "realistische Zwei-Staaten-Lösung" ermöglichen. Vorgesehen wäre demnach Jerusalem als "ungeteilte Hauptstadt" Israels.

Die Palästinenser sollten dem Plan zufolge die Möglichkeit erhalten, einen eigenen Staat zu gründen, dessen Hauptstadt im Ost-Jerusalemer Vorort Abu Dis wäre. Der Plan spricht weiter von einem "entmilitarisierten" Palästinenserstaat. Die israelischen Siedlungen im Westjordanland mit rund 430.000 Siedlern sowie das Jordantal sollen von Israel annektiert werden. Den Palästinensern sollten zum Gebietsausgleich unter anderem mehrere arabische Orte in Israel angeboten werden.

Die Palästinenser sollten dem Plan zufolge die Möglichkeit erhalten, einen eigenen Staat zu gründen, dessen Hauptstadt im Ost-Jerusalemer Vorort Abu Dis wäre. Der Plan spricht weiter von einem "entmilitarisierten" Palästinenserstaat. Die israelischen Siedlungen im Westjordanland mit rund 430.000 Siedlern sowie das Jordantal sollen von Israel annektiert werden. Den Palästinensern sollten zum Gebietsausgleich unter anderem mehrere arabische Orte in Israel angeboten werden.

Die Palästinenserführung wies Trumps Nahost-Plan umgehend zurück und hatte für Freitag zu einem "Tag des Zorns" aufgerufen. Doch letztlich kam es nur vereinzelt zu Zusammenstößen und Streiks. Allerdings flogen mehrfach Raketen und Sprengstoffballons aus dem Gazastreifen nach Israel, worauf dieses mit Beschuss von Hamas-Zielen reagierte.

Die Palästinenserführung wies Trumps Nahost-Plan umgehend zurück und hatte für Freitag zu einem "Tag des Zorns" aufgerufen. Doch letztlich kam es nur vereinzelt zu Zusammenstößen und Streiks. Allerdings flogen mehrfach Raketen und Sprengstoffballons aus dem Gazastreifen nach Israel, worauf dieses mit Beschuss von Hamas-Zielen reagierte.

(ll/afp/dpa)

(ll/afp/dpa)

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