International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Schütze schießt in Toronto um sich – 2 Tote, mindestens 13 Verletzte

23.07.18, 07:57

In der kanadischen Großstadt Toronto sind am späten Sonntagabend (Ortszeit) mindestens 13 Menschen durch Schüsse verletzt worden. Eine Frau sei gestorben, der Schütze sei ebenfalls tot, teilte die Polizei der Millionenmetropole auf Twitter mit. Ein junges Mädchen sei ebenfalls verletzt worden und befinde sich in kritischem Zustand.

Der Sender CBC News berichtete unter Berufung auf Polizeiangaben, es habe mehrere Todesopfer gegeben. Die Schüsse fielen demnach auf einer belebten Straße im Stadtteil Greektown.

Unter den Verwundeten seien mehrere Schwerverletzte, berichteten unter anderem die "Toronto Sun" und der lokale Radiosender 680 News unter Berufung auf Rettungskräfte. Der Tatort erstreckt sich den Berichten zufolge über mehrere Häuserblocks.

Für Aussagen zum Motiv der Tat sei es noch zu früh, erklärte Torontos Polizeichef Mark Sanders.

Schusswaffengewalt ist in Kanada traditionell ein nicht so großes Problem wie beim Nachbarn USA. In Kanadas größter Stadt Toronto kam es in diesem Jahr allerdings bereits zu mehr als 200 Schießereien, etwa zwei Dutzend davon endeten tödlich.

(sg/hd/dpa/afp)

Folg uns auf Facebook:

Mehr News auf watson:

Kein Hartz IV für Unter-50-Jährige? Das sagt ein Wirtschaftsprofessor dazu

Nach dem WM-Aus drohen Gastronomen und Werbern Millionenverluste 

Du könntest bald Geld für ein Haus bekommen – der watson-Guide zum Baukindergeld

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Dieser "Airbag" soll dein Handy vor teuren Display-Schäden schützen 

4 Fakten zum Kükenschreddern und warum es bald ein Ende haben könnte 

Den watson-Kryptos geht's besser – die Branche bleibt leider unseriös (Pornos sind Schuld)

11 Dinge, die du dich nicht mehr traust, zu Bitcoin zu fragen

Zocke ich meinen Bäcker ab, wenn ich mit Karte zahle?

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach der Messerattacke bei Paris bezweifeln die Behörden ein Terror-Motiv

Zum modernen Terrorismus gehört es, die Bevölkerung auch dann zu verunsichern, wenn es eigentlich gar keinen Terror-Akt gab. So könnte es auch am Donnerstag gelaufen sein, nachdem ein Mann im Paris Umland mit einem Messer auf zwei Angehörige losging, und dann von der Polizei erschossen wurde.

Er habe die Opfer auf der Straße angegriffen und sich anschließend in einem Haus verschanzt, sei aber später wieder herausgekommen. Daraufhin griff die Polizei ein.

Die Ermittler gehen bislang also nicht von …

Artikel lesen