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watson.ch/montage

Pakete mit "Büffel-Kokain" angeschwemmt – ein Inselstaat steht vor einem Rätsel

An den Stränden von Fidschi wurden über die letzten Monate mehr als 30 Pakete mit Kokain im Wert von mehreren Millionen Euro angespült. Woher sie kommen, ist unklar.

In Fidschi passieren mysteriöse Dinge: Auf den Inselgruppen der Yasawa und Vanua Levu wurden in der letzten Woche erneut mehrere Päckchen mit reinstem Kokain angeschwemmt. Anwohner fanden sie am Strand und meldeten sich bei der Polizei. Die abgepackte Ware ist mit dem Bild eines Büffels gekennzeichnet.

Die Polizei warnte die Bevölkerung, die Pakete nicht zu öffnen und sich sofort bei der Polizei zu melden, falls sie weitere Exemplare fänden. Eine Sprecherin der Polizei sagte laut der "Fiji Times", dass der Reinheitsgrad des Kokais sehr hoch sei.

Die Funde sind nicht die ersten dieser Art. Bereits im Juli und im August wurden mehrere Kilogramm angeschwemmt. Auch auf dem Nachbarstaat Tonga wurden Pakete am Strand gefunden. Allesamt seien sie von ähnlicher Qualität und haben dieselben Bilder eines Büffels als Markierung.

Insgesamt landeten etwa 30 Pakete an. Zusammengenommen wiegen sie etwa 40 Kilogramm, was einem Wert von etwa 12 Millionen Euro entspricht, wie Vice.com berichtet.

Der ermittelnde Kommissar Sitiveni Qiliho geht davon aus, dass die Pakete für einen anderen Ort bestimmt waren und auf See über Bord geworfen wurden. Die Polizei von Fidschi ermittelt gemeinsam mit der australischen Küstenwache an dem Fall.

(jaw)

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