International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Australian Federal Police Commander Jennifer Hurst speaks as she stands near to part of a Buk missile recovered from the site of the MH17 crash, during a press conference regarding the downing of the Malaysia Airlines Flight 17, in Bunnik, Central Netherlands, Thursday, May 24, 2018. Investigators also displayed parts of the engine casing and exhaust system of a Buk 9M38 series missile recovered from eastern Ukraine and showed photos of a unique serial number on the missile. Team members said that careful analysis of video and photos from social media traced the journey of the Russian missile convoy into Ukraine and identified the launcher system. (AP Photo/Michael Corder)

Die Ermittler präsentieren einen Teil der russischen Buk-Rakete, die nach ihren Erkenntnissen das Flugzeug MH17 im Juli 2014 getroffen hat. Bild: AP

Codename "Orion" – Ermittler nennen den Namen eines Verdächtigen im Fall der MH17

Nach den für Russland belastenden Ergebnissen einer internationalen Ermittlungskommission zum Abschuss des Verkehrsflugzeugs MH17 ist erstmals der Name eines Verdächtigen bekannt geworden.

Demnach handelt es sich bei dem mutmaßlich Beteiligten um Oleg Ivannikow, einem Offizier des russischen Militärgeheimdienst GRU. Das berichtete die niederländische Zeitung Volkskrant.

"Es gibt einen direkten Link nach Russland."

Stef Block, niederländischer Außenminister

Ivannikow soll noch heute für den russischen Geheimdienst arbeiten, zuletzt in Syrien.  Der Agent, Codename "Orion", soll nach Erkenntnissen der niederländischen Ermittler, die Operationen pro-russischer Rebellen im Osten der Ukraine geleitet haben.

Nach Überzeugung der niederländischen Behörden steckt Ivannikow hinter einem Funkspruch, der die erfolgreiche Installation des Raketenwerfers im Osten der Ukraine meldet. Der niederländische Außenminister Stef Blok sprach von einem "direkten Link" nach Russland.

Beim Absturz der Maschine auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur im Juli 2014 über dem Osten der Ukraine waren 298 Menschen umgekommen, überwiegend Niederländer. Eine internationale Expertenkommission hatte am Donnerstag Russland als Verantwortlichen genannt.

Laut den Experten weisen die Spuren am Absturzort daraufhin, dass die eingesetzte BUK-Boden-Luft-Rakete aus dem Besitz der 53. russischen Luftabwehrbrigade stammen. Die Niederlande streben einen Prozess gegen Verantwortliche des Abschusses vor einem Gericht in den Niederlanden an.

(per)

"Brauner Schmutz hat in Bayern nichts verloren!" – CSU erklärt AfD zum Feind Bayerns 

Link to Article

Massive Kritik an Dobrindts Asyl-Äußerungen: "Friede vergiftet und zerstört" 

Link to Article

Merkel widerspricht Dobrindt: 3 Hintergründe zum Streit um die Flüchtlingspolitik

Link to Article

Zehntausende protestieren gegen PAG – Minister belächelt Opfer von "Lügenpropaganda"

Link to Article

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Obama hat Trumps Wahlkampf-Trick gerade ziemlich auseinandergenommen 😲

Eine Invasion von zum Teil gewaltbereiten Immigranten bedrohe die USA und ziehe in einer riesigen Karawane unaufhaltsam Richtung Norden  – so das Narrativ der Republikaner zu der Gruppe von mittellosen Zentralamerikanern, die vor Gewalt und Armut in ihrer Heimat den Weg in die Vereinigten Staate eingeschlagen haben. 

Kurz vor den Midterm-Wahlen drehen die konservativen Spindoktoren an den Rädern und wollen mit Angst die Wähler auf ihre Seite ziehen – ein Prozedere, das sich wiederholt.

Die …

Artikel lesen
Link to Article