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From the left, Sergei Ivanov, Russian special representative on questions of ecology and transport, Russian Defense Minister Sergei Shoigu, Russian President Vladimir Putin, and Chief of General Staff of Russia Valery Gerasimov, oversee the test launch of the Avangard hypersonic glide vehicle from the Defense Ministry's control room in Moscow, Russia, Wednesday, Dec. 26, 2018. In the test, the Avangard was launched from the Dombarovskiy missile base in the southern Ural Mountains. The Kremlin says it successfully hit a designated practice target on the Kura shooting range on Kamchatka, 6,000 kilometers (3,700 miles) away. (Mikhail Klimentyev, Sputnik, Kremlin Pool Photo via AP)

Bild: Pool Sputnik Kremlin

Putin testet Überschall-Atomrakete – Maas warnt vor neuer Aufrüstung

Russland hat den erfolgreichen Test einer neuen Überschallrakete bekanntgegeben. Präsident Wladimir Putin sagte am Mittwoch bei einem im Fernsehen übertragenen Treffen mit Regierungsvertretern, der abschließende Test der Rakete sei "absolut erfolgreich" gewesen. "Russland hat eine neue strategische Waffe", fügte er hinzu. Die Interkontinentalrakete "Avangard" werde ab 2019 einsatzbereit sein.

Die neue Avantgarde

Putin hatte das "Avangard"-System im März vorgestellt und es als "unbesiegbar" bezeichnet. Die Überschallrakete sei 20 Mal schneller als die Schallgeschwindigkeit und könne Raketenabwehrsysteme durchbrechen.

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Der brüchige INF-Vertrag 

Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund eines möglichen neuen Wettrüstens: US-Präsident Donald Trump hatte im Oktober den Rückzug seines Landes aus dem sogenannten INF-Abrüstungsvertrag von 1987 angekündigt. Putin drohte mit der Entwicklung neuer Atomraketen, sollten die USA ihre Ankündigung umsetzen. Die USA werfen Russland vor, gegen den INF-Vertrag zu verstoßen.

Der 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion geschlossene Abrüstungsvertrag sieht die Abschaffung aller bodengestützten, nuklear bestückbaren Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite über 500 Kilometer vor. Im Dezember räumte Washington Moskau eine letzte Frist von 60 Tagen bis Mitte Februar ein, um zu den Bestimmungen des Vertrages zurückzukehren.

Die Sorgen von Außenminister Heiko Maas

Bundesaußenminister Heiko Maas , SPD, hat sich klar gegen die Stationierung neuer atomarer Mittelstreckenraketen in Deutschland und ganz Europa ausgesprochen. Er sagte der umtriebigen Agentur dpa: 

"Europa darf auf gar keinen Fall zum Schauplatz einer Aufrüstungsdebatte werden."

Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 500 Kilometern würden Deutschland bei einem bewaffneten Konflikt in Europa zum Schlachtfeld machen. 

(afp, dpa)

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