International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

WM-Flitzer von Pussy Riot kommen frei – und werden direkt wieder festgenommen

31.07.18, 06:09 31.07.18, 07:27

Es war nur ein kurzer Moment in Freiheit für die Mitglieder von Pussy Riot in Russland: Am Montag sind die vier WM-Flitzer der Polit-Punk-Band nach Absitzen ihrer Arreststrafen eigenen Angaben zufolge sofort wieder festgenommen worden.

Hier kannst du dir das Statement der Band auf Facebook anschauen:

In dem Beitrag heißt es, dass den Mitgliedern der Gruppe weitere Arreststrafen von zehn Tagen oder hohe Geldbußen drohen würden. Die Aktivisten seien zunächst in Polizeistationen gebracht worden, wo sie die Nacht verbringen müssen.

Ein Gericht hatte die vier nach der Fußball-Weltmeisterschaft Mitte Juli zu 15 Tagen Arrest verurteilt, nachdem sie beim Finalspiel in Moskau in Polizeiuniformen auf das Feld gelaufen waren. Pussy Riot hatte die Aktion für sich reklamiert und sie mit Forderungen nach mehr politischem Wettbewerb in Russland verbunden.

(pb/dpa)

Die WM in Russland bei watson:

Wegen dieser 3 Dinge liebt ganz England Gareth Southgate

Diese 8 Simpsons-Charaktere repräsentieren die Viertelfinalisten perfekt

Mit Sané, Dahoud und Max: Wen haben wir in der DFB-Elf der Zukunft vergessen?

Vorbild für die Bundesliga: Darum gibt es so viel Nachspielzeit bei der WM

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

++ UN-Bericht: Noch immer bis zu 30.000 "IS"-Kämpfer in Syrien ++

Alle News zu Syrien findest du hier:

14.08. 07:28 Uhr: Trotz militärischer Erfolge gegen den sognenannten Islamischen Staat (IS) zählt die Terrormiliz in Syrien und im Irak einem neuen UN-Bericht zufolge dort noch immer 20.000 bis 30.000 Kämpfer.

Diese seien etwa gleichmäßig auf beide Nachbarländer verteilt, heißt es in einem Bericht einer Expertengruppe am Montag. Diese befasst sich mit der Einhaltung von Sanktionen und erstattet dem UN-Sicherheitsrat regelmäßig Bericht über den "IS" und Al-Qaida.

Im April hatten die USA …

Artikel lesen