International
 May 7, 2018 - New York, New York, United States - Elon Musk and Grimes arriving at Heavenly Bodies: Fashion & The Catholic Imagination Costume Institute Gala at the Metropolitan Museum of Art on May 7, 2018 in New York City New York United States PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAny1 20180507zafny1572 Copyright: xKristinxCallahanx

Tesla-Boss Musk und Sängerin Grimes haben ihr erstes gemeinsames Kind bekommen. Bild: imago images / Kristin Callahan

Elon Musk und Partnerin Grimes ändern irren Baby-Namen – es wird nicht besser

Promi müsste man sein – denn dann ist ein Baby-Name wie Apple, Blue Ivy oder North nicht einfach nur fragwürdig, sondern Ausdruck des exzentrischen Lebensstils. Oder aber man ist Elon Musk und bringt den Namensfindungsprozess auf eine ganz neue Ebene.

Wir erinnern uns: Der Tesla-Boss und seine Partnerin, die kanadische Sängerin Grimes, begrüßten Anfang Mai ihr erstes gemeinsames Kind. Via Twitter gaben die frisch gebackenen Eltern dann auch gleich den Namen des kleinen Jungen bekannt: X Æ A-12 Musk!

Unter seinen Followern sorgte dieser Gaga-Name für Aufruhr. Und tatsächlich könnte Musk damit auch den Ärger der Behörden auf sich gezogen haben. Denn das Baby soll in Los Angeles zur Welt gekommen sein. Und dort ist es gegen das Gesetz, Symbole oder Zahlen in einen Namen zu integrieren. Lediglich die Buchstaben des Alphabets dürfen vorkommen.

Das ist der neue Name von Elon Musks und Grimes' Baby

Gut, dass das Paar den Namen des Kindes nun angepasst hat, wie Grimes auf Instagram verriet. Nun sprechen die Eltern es an mit... X Æ A-Xii. Korrekt, Musk und Grimes tauschten die Zahl 12 am Ende mit der römischen Ziffernfolge Xii aus, die streng genommen ja aus Buchstaben besteht.

"Römische Ziffern. Sieht ehrlich gesagt besser aus", kommentierte Grimes die Änderung.

Auf Twitter zogen Musks und Grimes' Follower die Änderung ins Lächerliche, kommentierten dementsprechend: "Warum hassen sie ihr Kind?"

Ob die kalifornischen Behörden den (nach wie vor irren) neuen Namen akzeptieren, steht aktuell noch nicht fest.

(ab)

Analyse

Trump punktet bei Latinos, Biden bei den Jungen – und 3 weitere Erkenntnisse aus den ersten Exit-Polls

Hat man den US-Wahlkampf verfolgt, konnte man meinen, dass es rein um die beiden Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Joe Biden gehe. Dass dem nicht unbedingt so ist, zeigt eine aktuelle Wählerumfrage des Edison Research-Centers, das für diverse Sender (ABC, CBS, CNN, NBC) die Daten von Exit-Polls zusammentrug. 73 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben nach Abgabe der Stimmen an, dass es ihnen um Themen und nicht direkt um die Kandidaten gehe.

US-Wahlen: Alle Entwicklungen im Liveticker

Artikel lesen
Link zum Artikel