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Dieser Buddha wurde 2007 von den Taliban gesprengt, nun lächelt er wieder

16.07.18, 08:34

Der Buddha von Swat wurde im siebten Jahrhundert im Norden des heutigen Pakistans in den Felsen geritzt. 2007 wurde er von pakistanischen Taliban gesprengt. "Es fühlte sich an, als hätten sie meinen Vater getötet", sagt Parvesh Shaheen, ein 79-jähriger Experte für Buddhismus in Swat zur Nachrichtenagentur AFP.

Nun haben italienische Archäologen das Abbild wiederhergestellt. Ein Zeichen von großer Toleranz in einer Region, die weitestgehend von islamischen Konvertiten bevölkert ist. Der Buddha soll nun wieder zur Pilgerstätte der Buddhisten aus dem Himalaya-Gebirge werden.

Buddha carving partially destroyed by militants restored in Pakistan The face of a 6-meter-tall Buddha rock sculpture, disfigured after being vandalized by militants in 2007, is seen in this photo taken in November 2015 in northwestern Pakistan s Swat district. The Jahanabad Buddha has since been repaired as part of a project financed through a Pakistani-Italian debt swap agreement. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY

Buddha Carving partially destroyed by militant restored in Pakistan The Face of a 6 Metres Tall Buddha Rock Sculpture disfigured After Being vandalized by militant in 2007 IS Lakes in This Photo Taken in November 2015 in Northwestern Pakistan S SWAT District The  Buddha has Since been repaired As Part of a Project financed Through a Pakistani Italian Debt Swap Agreement PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY

Taliban hatten das Gesicht des Buddhas von Swat mit Dynamit gesprengt. Bild: Kyodo News/imago

Die Taliban und andere extremistische Gruppen haben in jüngster Vergangenheit immer wieder alte Artefakte und Ruinen in der Region mutwillig zerstört oder beschädigt. Der Grund: Sie seien anti-islamisch.

Die Region Swat wurde zwischen 2007 und 2009 zu einer Kriegszone. Die Taliban konnten erst durch hartes Durchgreifen der pakistanischen Armee aus der Region vertrieben werden. Als der Konflikt regional für beendet erklärt wurde, waren mehrere Tausend Menschen ums Leben gekommen und 1,5 Millionen geflohen. 

(leo)

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