International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Europol-Schlag gegen "IS"-Propagandamaschine in mehreren Ländern

Die Polizeibehörden in den USA und in der EU haben in einer gemeinsamen Aktion wichtige Propaganda-Kanäle des so genannten "Islamischen Staats" in mehreren Ländern lahmgelegt. Das haben die Ermittler am Freitagmorgen mitgeteilt.

Die zweitägige Aktion war die jüngste Etappe einer im Jahr 2015 gestarteten Kampagne und richtete sich vor allem gegen die "IS"-Agentur Amaq, die häufig Erklärungen der Organisation verbreitet.

Amaq als Kommunikationszentrale

Der "IS" nutzte Amaq unter anderem dafür, sich zu den tödlichen Anschlägen in Paris, Brüssel, Barcelona und Berlin zu bekennen.

Mit dem Einsatz sei es gelungen, den "Propaganda-Möglichkeiten" des "IS" "einen schweren Schlag zu versetzen", erklärte Europol-Chef Rob Wainwright am Freitag in Den Haag.

Doch auch andere Medienkanäle wie etwa Radio al-Bayan seien betroffen gewesen.

Neben den lahmgelegten "IS"-Kanälen  ging der Einsatz auch gegen die Betreiber des Internetmarktplatzes webstresser.org.

(pb/afp)

Merz stellt das Grundrecht auf Asyl zur Debatte – Rechtsexperten halten das für "Unsinn"

Link zum Artikel

Ein Tag mit Boris Palmer, dem schwarzen Schaf der Grünen

Link zum Artikel

FDP-Influencer Lindner hat jetzt einen Podcast – und der könnte... gut werden

Link zum Artikel

Warum dieser Bundestagsabgeordnete aus der SPD austritt

Link zum Artikel

Rückkehr-Aktionswochen beim BAMF: Freiwillig steht drauf, Rechtsverzicht steckt drin

Link zum Artikel

Frankreich gibt Raubkunst an Afrika zurück – das schlummert in deutschen Museen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Macron gibt sich trotz einer Lästerattacke von italienischer Regierung gelassen

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat sich nach Angriffen von Italiens populistischer Regierung betont gelassen gegeben. "All das ist überhaupt nicht interessant", sagte Macron am Sonntag bei einem Ägypten-Besuch.

"Ich werde nicht antworten. Denn das ist das einzige, was sie erwarten." Ohne sie namentlich zu nennen, wünschte Macron dem rechtspopulistischen Innenminister Italiens, Matteo Salvini, und Vize-Regierungschef Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung "viel Glück und gutes …

Artikel lesen
Link zum Artikel