International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Image

"Ich liebe euch alle!" – was in den Briefen der vermissten Thailand-Jungs steht

Seit Tagen bangen Menschen in aller Welt um das Wohl der zwölf Jugendfußballer und ihres Trainers. Die Bergungsoptionen sind äußerst riskant, bereits seit zwei Wochen sitzen die Vermissten in der thailändischen Höhle fest. 

Die Bergung wird immer mehr zu einem Wettlauf gegen die Zeit: Zwar kündigten die Behörden an, das Risiko bei der geplanten Bergungsaktion so niedrig wie möglich zu halten. Allerdings sollte es am Samstag regnen und das Wochenende über zu teils heftigen Niederschlägen kommen.

Falls Monsunregen die Bedingungen dramatisch verschlechtert, wollen die Rettungskräfte ihren Einsatz vorzeitig beginnen. Trost spendet den Angehörigen ein bewegender Brief, der ihnen aus der Höhle übermittelt wurde.

Ein Rettungstaucher überbrachte die handgeschriebenenen Zettel, die von der thailändischen Eliteeinheit Navy Seals am Samstag auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht wurden.

Auf Facebook wurde der Brief veröffentlicht:

Mehr Bilder zu der Lage in Thailand:

Was in den Briefen steht

Der Brief ist eine Alternative zu der abgebrochenen Telefonverbindung, die Retter zunächst zwischen den Vermissten und ihren Angehörigen legen wollten. 

Die Angehörigen, die seit Tagen vor dem Höhleneingang kampieren, waren zu Tränen gerührt. "Ich bin so froh, seinen Brief und seine Handschrift zu sehen", sagte die Mutter eines Jungen.

(pb/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Schüssen in Yoga-Studio in Florida – Motiv war offenbar Frauenfeindlichkeit

Möglicherweise aus frauenfeindlichen Motiven hat ein Mann in einem Yoga-Studio im US-Bundesstaat Florida um sich geschossen und zwei Menschen getötet. Er soll nach Medienberichten schon vor Jahren Hass-Videos mit rassistischen und frauenfeindlichen Inhalten gepostet haben. Zudem bezeichnete sich der mutmaßliche Todesschütze in einer Reihe von YouTube-Videos von 2014 als "Incel", wie US-Medien am Samstag (Ortszeit) berichteten.

Der englische Begriff setzt sich aus "involuntary" und …

Artikel lesen
Link to Article