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"Ich liebe euch alle!" – was in den Briefen der vermissten Thailand-Jungs steht

Seit Tagen bangen Menschen in aller Welt um das Wohl der zwölf Jugendfußballer und ihres Trainers. Die Bergungsoptionen sind äußerst riskant, bereits seit zwei Wochen sitzen die Vermissten in der thailändischen Höhle fest. 

Die Bergung wird immer mehr zu einem Wettlauf gegen die Zeit: Zwar kündigten die Behörden an, das Risiko bei der geplanten Bergungsaktion so niedrig wie möglich zu halten. Allerdings sollte es am Samstag regnen und das Wochenende über zu teils heftigen Niederschlägen kommen.

Falls Monsunregen die Bedingungen dramatisch verschlechtert, wollen die Rettungskräfte ihren Einsatz vorzeitig beginnen. Trost spendet den Angehörigen ein bewegender Brief, der ihnen aus der Höhle übermittelt wurde.

Ein Rettungstaucher überbrachte die handgeschriebenenen Zettel, die von der thailändischen Eliteeinheit Navy Seals am Samstag auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht wurden.

Auf Facebook wurde der Brief veröffentlicht:

Mehr Bilder zu der Lage in Thailand:

Was in den Briefen steht

Der Brief ist eine Alternative zu der abgebrochenen Telefonverbindung, die Retter zunächst zwischen den Vermissten und ihren Angehörigen legen wollten. 

Die Angehörigen, die seit Tagen vor dem Höhleneingang kampieren, waren zu Tränen gerührt. "Ich bin so froh, seinen Brief und seine Handschrift zu sehen", sagte die Mutter eines Jungen.

(pb/dpa)

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