International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

privat

Diese Schüler sind 52 Stunden Zug gefahren, um Greta Thunberg in Stockholm zu besuchen

26 Stunden von Sion nach Stockholm, 26 Stunden für den Rückweg: Sechs Schüler einer Schweizer Privatschule besuchten am vergangenen Freitag die Klimaaktivistin Greta Thunberg in Stockholm.

Mit im Gepäck war ein Heft mit über tausend Unterschriften von Schweizer Schülern, die von den Politikern ihres Landes einen Wandel fordern. Die Schüler-Petition verlangt von den Politikern, sofort Maßnahmen für einen verbesserten Klimaschutz zu ergreifen.

Bild

Die Schüler vor dem schwedischen Parlament.

Um ihrem Appell mehr Gewicht zu verleihen, sind die sechs Schüler extra nach Stockholm gefahren, um die Gallionsfigur der jüngsten Klimaproteste zu treffen und ihre Unterstützung zu gewinnen.

Die 16-jährige Thunberg war begeistert vom Besuch aus der Schweiz. Gegenüber "Canal9" sagte sie: "Es ist unglaublich, dass sie sich die Zeit genommen haben, hierherzukommen. Ich finde die Petition wirklich gut, jeder sollte sie unterschreiben." Es sei außerdem das erste Mal, dass ausländische Schüler sie besuchen kommen.

Am Sonntag kehrten die Schüler laut "Le Nouvelliste" sichtlich erschöpft zurück. Obwohl sie einen Teil der vergangenen Woche fehlten, müssen sie wohl keine Bestrafung fürchten, denn: Sie wurden vom Schulleiter begleitet.

(jaw)

Das könnte dich auch interessieren:

"In meinen Kühlschrank geschaut": So dreist kontrolliert das Jobcenter Hartz-IV-Empfänger

Link zum Artikel

McDonald's- und Burger-King-Mitarbeiter packen über dreisteste Kunden aus

Link zum Artikel

9 Hochzeitsplaner erzählen, welche "tollen Ideen" sie nicht mehr sehen können

Link zum Artikel

Ein Helene-Fischer-Song war für Florian Silbereisen gedacht – doch es kam ganz anders

Link zum Artikel

Autofahrer weichen aus: Gelbe Teststreifen plötzlich auf der A4 aufgetaucht

Link zum Artikel

"The Masked Singer": Mit seinem Helene-Fischer-Auftritt hat sich der Engel verraten

Link zum Artikel

iPhone-Userin ruiniert besonderen Moment der Braut – so regt sich eine Fotografin auf

Link zum Artikel

Ein Bobby-Car im Parkverbot – so reagiert die Polizei

Link zum Artikel

"The Masked Singer": Dieser Promi steckt im Kudu-Kostüm!

Link zum Artikel

Gleiches Produkt, dreifacher Preis? Jetzt reagiert Edeka auf die Vorwürfe

Link zum Artikel

"Masked Singer": Faisal Kawusi empört mit üblem Merkel-Witz – ProSieben reagiert patzig

Link zum Artikel

Whatsapp-Panne: Tochter schickt Eltern Urlaubs-Selfie – Wiedersehen dürfte peinlich werden

Link zum Artikel

Das denken Singles, wenn sie diese 5 Sprüche hören

Link zum Artikel

"Wo ist es nur geblieben?": Fans rätseln über angekündigtes Interview mit Helene Fischer

Link zum Artikel

Aldi startet neues Konzept in London – warum das in Deutschland nicht funktionieren würde

Link zum Artikel

Foodwatch kritisiert Edeka: Zwei Produkte, zwei Preise – trotz gleichen Inhalts

Link zum Artikel

Ein Fehler veranschaulicht, worum es Plasberg beim EU-Streit wirklich ging

Link zum Artikel

Weil sie ihr Auto wuschen: Wut-Brief an Sanitäter – Antwort wird gefeiert

Link zum Artikel

Neymar könnte mit Domino-Effekt für neuen Toptransfer beim FC Bayern sorgen

Link zum Artikel

Whatsapp: Mit diesem Trick kannst du noch Tage später unpassende Nachrichten löschen

Link zum Artikel

Umstrittenes Cover von Helene Fischer: "Vogue"-Chefin spricht über Bedenken

Link zum Artikel

"Stranger Things": Wenn diese Theorie stimmt, ist klar, was aus Hopper wurde

Link zum Artikel

Aldi wird sein Angebot radikal überarbeiten – das wird sich für dich jetzt ändern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kurz vor Geburt des Babys: Schwangere Pottwal-Mutter stirbt an 22 Kilo Plastik im Bauch

Sie hätte bald ihr Baby zur Welt gebracht. Doch kurz vor der Geburt verstarb eine Pottwalkuh vor Sardinien. Der Körper des toten Meeressäugers wurde vergangene Woche an einem beliebten Touristenort geborgen. Nach einer Obduktion ist klar: Die Wahlkuh hatte 22 Kilo Plastik im Magen, das sie verhungern und verdursten ließ.

Das bestätigten das Italienische Umweltministerium und die Organisation "Seame Sardinia", die diese Bilder postete:

Luca Bittau, der Präsident von "Seame Sardinia", sagte …

Artikel lesen
Link zum Artikel