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Neuer Plan des Iron Man: So will Robert Downey Jr. die Welt vor Müll retten

Die Besucher konnten nicht ganz sicher sein, wen sie da auf einer Bühne in Las Vegas vor sich hatten. Amazon hatte am Dienstag auf seine erste große Tech-Konferenz "re:Mars" eingeladen und der Raum war voll mit Koryphäen aus den Bereichen der Künstlichen Intelligenz, Raumfahrt und Roboter-Forschung. Und diese Expertinnen und Experten erlebten eine weitere Legende und eine denkwürdige Rede: von "Iron Man" Tony Stark.

Natürlich handelte es sich in Wahrheit um eine Rede des Schauspielers Robert Downey Jr. – der spielte bis zum furiosen Finale von "Avengers: Endgame" vor einigen Wochen ganze elf Jahre den genialen Helden Tony Stark. Und wie gesagt: An diesem Abend entstand wohl bei vielen der Zuschauer der Eindruck, dass Downey Jr. sich mittlerweile wirklich in den Blech-Helden verwandelt hatte:

Downey Jr. sagte:

"Wenn ich nur einen kleinen Teil dieser Ankündigung erreiche, auch wenn ich scheitere, wäre das immer noch die beste Idee gewesen, die ich je hatte."

Deswegen soll seine Fooprint-Coalition ap April 2020 loslegen, auch wenn noch nicht einmal die Webseite steht. Und Downey Jr. möchte genau soviel Zeit in das Projekt investieren, wie er in die Rolle des Iron Man investiert hat: elf Jahre.

Ist er also ein wenig durchgedreht, der Avenger? Downey Jr. sagt selbst auf der Bühne: "Kurzer Hinweis: Ich gebe nicht vor, die Komplexität, mit der wir als Spezies konfrontiert sind, zu verstehen, nur weil ich in meinem Berufsleben ein Genie dargestellt habe." Klingt nicht, nach einem der übermütig wird.

(mbi)

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