International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
LeBron James speaks at the opening ceremony for the I Promise School in Akron, Ohio, Monday, July 30, 2018. The I Promise School is supported by the The LeBron James Family Foundation and is run by the Akron Public Schools. (AP Photo/Phil Long)

Bild: FR53611 AP

Melania Trump verteidigt LeBron James – gegen die Kritik ihres eigenen Mannes

05.08.18, 10:26

Ärger im Weißen Haus. Nach den abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump über LeBron James hat sich First Lady Melania Trump positiv über den Basketball-Superstar geäußert. Sie ließ erklären: 

"Es sieht so aus, als ob LeBron James daran arbeitet, im Namen unserer nächsten Generation Gutes zu tun."

Melania Trump, First Lady

Immer nur Lächeln geht nicht!

FILE - In this  Friday, July 13, 2018 file photo, first lady Melania Trump takes a seat during a visit to The Royal Hospital Chelsea in central London. First lady Melania Trump stepped away from her husband’s criticism of NBA star LeBron James to compliment his work on behalf of children and even offer to visit his school for at-risk children. “It looks like LeBron James is working to do good things on behalf of our next generation and just as she always has, the First Lady encourages everyone to have an open dialogue about issues facing children today.” Mrs. Trump’s spokeswoman, Stephanie Grisham, said in a statement Saturday, Aug. 4, 2018. (AP Photo/Luca Bruno, Pool)

Melania Trump Bild: AP POOL

Melania Trump ermutige alle dazu, einen offenen Dialog über die Probleme von Kindern zu führen. James hatte zuvor in Ohio eine Schule eröffnet, die sich um Kinder aus Problemfamilien kümmert. 

What the president said?

Trump hatte James am Freitagabend zuvor verspottet. Er sei im Interview mit CNN klug rübergekommen, was nicht einfach sei. Der Präsident fügte hinzu, er möge Mike. Dies war eine Anspielung auf die Debatte, ob James oder Michael Jordan als bester Basketballer in der Geschichte der Profiliga NBA gilt.

LeBron James, der König

Unterstützung kam auch von Michael Jordan. "Ich unterstütze L.J. (LeBron James)", erklärte Jordan, der mit den Bulls in den 1990ern sechs Meisterschaften gewinnen konnte. "Er betreibt großartige Arbeit in seiner Gemeinde".

Wie friedlich Trump in unseren Träumen wäre – hier mit Kim Jong-un 

Mehr zu Donald Trump

"So unfair, so böse"– Trump sauer wegen Spekulationen um seine Melania

Mueller hat neue Beweise und bringt damit Trump-Anwalt immer mehr in die Klemme

Comey: Trump ist "moralisch nicht geeignet" fürs Präsidentenamt

Der US-Senat bestätigt Hardliner Pompeo als Außenminister – so kam's

Soziopath, Hochstapler, Egomane: Netflix-Doku zeigt den wahren Donald Trump

Trump will weiter kritische Twitter-Follower verbannen können

Merkel ist auch wegen Trump erneut angetreten – sagt ein Obama-Vertrauter

Warum Trump gerade einen Super-Bowl-Champion aus dem Weißen Haus ausgeladen hat

Trump, der Unberührbare – was hinter seiner neuen Verteidigungsstrategie steckt

Warum Trumps Null-Toleranz-Politik an der US-Grenze nicht normal ist

19 mal "Soo Saaad!": Erinnerst du dich an diese Trump-Aussteiger?

Trump nach Rassismus-Tweet von Roseanne: "Bei mir hat sich ABC nie entschuldigt!"

Donald Trump droht mit Raketenangriff nach Giftgasangriff auf Syrien

Trump feuert Außenminister Rex Tillerson – weil der seinen Job macht

In diesem "bescheidenen" Hotel treffen sich Donald Trump und Kim Jong-un

Wer hat Angst vor der Waffenlobby NRA? Donald Trump

Luftangriffe auf Syrien – Trump will Truppen schnellstmöglich abziehen

5 Attacken auf Trump – jetzt schlägt der US-Präsident auf Twitter zurück

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump – will sich notfalls selbst begnadigen

Ein bisschen gut für die Demokratie – ein bisschen sehr gut für Angela Merkel

Er liebt Trump und Taylor Swift – jetzt wurde der "Asian-Nazi" verhaftet 

Der Angriff in Syrien hat sich gelohnt – zumindest für Trump

Boxer mit Trump-Mauer auf Shorts wird von Mexikaner zerstört

Affäre um Porno-Star: FBI durchsucht Büro von Trumps Anwalt

Trumps nächster Berater tritt zurück - Nummer 18 auf unserer Liste

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Die Amerikaner können sehr wohl ausblenden, dass ein Idiot im Weißen Haus sitzt"

Bhaskar Sunkara ist eine der interessantesten Figuren in der politischen Sphäre in den USA. Der 29-Jährige hat sich mit seinem "Jacobin"-Magazin zum publizistischen Wortführer einer dezidiert linken Politik hochgeschwungen. 

Dann ist er plötzlich verschwunden. Seine Pressebeauftragte ist ratlos. Fünf Minuten später steht er im Eingang des Kulturcafés an der Zürcher Europaallee. Sein Blick ist fahrig, das Hemd gewechselt, auf seiner Stirn glänzen noch Wassertropfen. Es ist abends um halb 7 und Bhaskar Sunkara sieht ziemlich erschöpft aus.

Der "Jacobin" ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie in den USA der Post-Obama-Ära immer häufiger vorkommt: junge linke Bewegungen, Medien, Podcasts usw., die die politische …

Artikel lesen